Sunday, November 16, 2008

Krank, was für ein Glück...


Seit Freitag abend ist meine Stimme weg und mein Körper sagt mir, "Alarm, Eindringlinge entern Lunge und Hals." Während es für meine Umwelt eine Erleichterung ist, wenn ich einfach mal die Klappe halte, beobachte ich die Invasoren aufmerksam.

Anstatt mich als armes krankes Opfer zu fühlen, versuche ich diesmal meine innere Einstellung zur Krankheit bewusst zu ändern.

Ich sage mir: "Schön das du da bist. Krank zu sein ist gut für mich, denn ich kann etwas über mich lernen. Kommt Ihr lieben Viren, und Bakterien, legt eure Lätzchen an und lasst es euch gut gehen. Am Ende wird mich etwas Negatives verlassen haben."

Und was soll ich sagen, anstatt mich wie sonst elend zu fühlen, klappt es. Ich fühle mich glücklich trotz krank sein und das ist allemal besser als krank und unglücklich.
Glück findet im Inneren statt.....

5 comments:

Jürgen said...

Großartige Einstellung! Trotzdem gute Besserung. Es gibt nämlich weit bessere Arten, das zu lernen, was wir zu lernen haben: Freude, Spaß, Interesse, Liebe zum Beispiel ...

Jürgen

schocan said...

na das ist da mal eine Einstellung zu Krankheit. Eine ganz kluge. Denn Krankheit hat uns immer was zu sagen.

Dori said...

Lieber Ray,

wie schön, dass Du Deine Krankheit als Signal Deines Körpers sehen kannst, kürzer zu treten. Du hast ja ziemlich viel "um die Ohren", dabei geht Dir die Stimme weg. Also ist Dein Kehlkopfchakra blockiert, was entweder bedeutet, dass Du das, was Du möchtest, nicht kommunizierst, oder dass Du Deine Kreativität nicht lebst.

Gute Besserung und
allersonnigste Grüße

Dori :-)

Astraryllis said...

Wie soll ich's sagen?
Man sagt "Gute Besserung" oder bei einem Nieser "Gesundheit". Aber was sage ich, wenn ich Dir viel Freude und möglichst viele und große Lernschritte durch Deine Krankheit wünsche?

Liebe Grüße,
Astraryllis

hierundjetzt said...

die macht der gedanken ;-)

gute besserung!
liebe grüsse
jrene