Monday, May 23, 2011

Die Kinder des Alltags

Wir bekommen alle Kinder, jeden Tag mindestens eins. Wir wollen vielleicht keine Kinder bekommen, nichts desto trotz sind sie da. Wir tragen sie still in unseren Träumen aus. Sie werden von uns gewiegt und genährt. Unsere Kinder haben ein eigenes Leben sobald sie uns verlassen haben. Nichts was wir der Welt schenken gehört uns. Und doch sorgen unsere Kinde für uns, wenn wir sie lieben.

2 comments:

Irmi said...

Lieber Rainer,
jeder Gedanke, jeder Traum ist wie ein Kind. Wir sollten gut auf sie aufpassen. Sonst wird unser Leben leer und kalt.
Liebe Abendgrüße sendet Dir
Irmi

AnnaFelicitas said...

Früher habe ich sie (eifersüchtig) gehütet weil ich dachte, dass keine mehr nachwachsen. Seitdem ich sie loslasse, sprudele ich nur so über :)

Alles Liebe
Anna