Monday, October 1, 2012

Göttin des Alltags



Am Rande meines Herzens
Ragt -  Leere in die Höh'
Nagt Furcht an meiner Seele
Verzagt das Kind an seinem Weh

Am Rande meines Herzens
Ruf leise ich den Namen
Der mich durchdringt mit
Zaubermacht.  Mein Herz
will Deins umarmen

Ganz nah an Deinem Herzen
Oh Göttin wohnt viel Mut
Flutet Kraft mich ohne Grenzen
Wird alles wieder gut.
 

10 comments:

Irmi said...

Lieber Ray,
ich hatte viel nachzulesen. Ich bin - wie immer - beeindruckt.
LG Irmi

Norbert said...

Das sind Worte wie Nüsse, lieber Rainer, wenn man sie knackt hat man einen Genuß der besonderen Art!
LG
Norbert

Angelika said...

Sehr schön und einfühlsam lieber Rainer, gefällt mir.

Liebe Grüße
Angelika

Grey Owl Calluna said...

Ja,....so in etwas......geht das......
Sehr schöne Worte lieber Ray.
Danke.
Grey Owl

Soda. said...

Das schmerzt und tut am Ende doch sooo gut! Wunderbare Worte :O) Danke für das tolle Gedicht!

Ray Gratzner said...

Liebe Irmi,

ich wünsche Dir alles Liebe und viel Gesundheit...

Liebe Grüße Rainer

Ray Gratzner said...

Lieber Norbert,

als Großmeister des Nüsseknackens ist das für Dich eine leichte Übung -

schön, dass Du mich besucht hast...
Liebe Grüße Rainer

Ray Gratzner said...

Liebe Angelika,

danke für das Feedback - liebe Grüße Rainer

Ray Gratzner said...

Liebe Rosi,

danke für Deine Worte und liebe Grüße nach Thüringen

Ray Gratzner said...

Liebe Soda,

vielen Dank für die gefühlvollen Zeilen, liebe Grüße Rainer