Für manche Menschen ist die Freiheit wie ein Vogel, schön anzusehen, aber wenn sie sich dem Vogel nähern, dann fliegt er davon. Im Winter bauen sie dem Vogel ein Häuschen und legen Körner aus, die den Vogel der Freiheit anlocken soll.
Für andere Menschen ist die Freiheit ein Vogel in ihrer Brust. Lassen sie ihn fliegen, weist er ihnen den Weg zur nächsten Verabredung mit dem Schicksal.
Wenige Menschen würdigen ihre Verabredungen, viele Menschen leben ihre Alltag.
Wenn der Vogel sich aufschwingt gibt es drei Zeichen, dass der Vogel fliegt.
Erstens, der Grund der Gefühle zittert im Nichts.
Zweitens, die Schwingen verdunkeln den Schatten des Geschehenen, alle Erinnerungen sind leer.
Drittens, die Seele sucht Zuflucht am Rande der Rast.
Ray's Geschichten - Der Weg ist das Ziel
Friday, January 27, 2012
Friday, January 6, 2012
Nicht trennen lassen
Wir alle sind verbunden mit dem Leben, für das wir uns entscheiden. Es ist eine innere Wahl. Im Alltag problematisch ist der Teil der inneren Wahl, die wir vergessen haben.
Vergessen, weil ein Erlebnis uns traumatisiert hat.
Vergessen, weil wir kleine Kinder waren.
Vergessen, weil es Entscheidungen unserer Eltern waren, die wir irgendwie übernommen haben.
Vergessen, weil....
Dann müssen wir achtsam uns beobachten, bis wir erkennen, aus welchem vergessenen Grunde dieses oder jenes in unserem Leben sind. Dadurch lernen wir, dass wir frei sind.
Und von diesem Gefühl und Wissen wollen uns im Alltag all die kleinen Tyrannen am Wegesrand trennen. Die, die uns klein machen wollen, die unser Bild schlecht machen wollen, die uns Schuldgefühle machen wollen, die, die konkurrieren und Wertungen verteilen, die, die alle auf einer Stufe unter sich sehen.
Wenn wir Ihnen nicht glauben und unserer inneren Wahl vertrauen, unerschütterlich - dann treffen wir die Freiheit. Mehr nicht. Die Freiheit macht nicht ohne weiteres glücklich, sie muss nicht schön sein, sie kann anders sein, als jede Vorstellung, die wir von ihr hatten. Aber sie ist eins nicht, sie ist keines anderen Menschen Stimmung untertan.
Vergessen, weil ein Erlebnis uns traumatisiert hat.
Vergessen, weil wir kleine Kinder waren.
Vergessen, weil es Entscheidungen unserer Eltern waren, die wir irgendwie übernommen haben.
Vergessen, weil....
Dann müssen wir achtsam uns beobachten, bis wir erkennen, aus welchem vergessenen Grunde dieses oder jenes in unserem Leben sind. Dadurch lernen wir, dass wir frei sind.
Und von diesem Gefühl und Wissen wollen uns im Alltag all die kleinen Tyrannen am Wegesrand trennen. Die, die uns klein machen wollen, die unser Bild schlecht machen wollen, die uns Schuldgefühle machen wollen, die, die konkurrieren und Wertungen verteilen, die, die alle auf einer Stufe unter sich sehen.
Wenn wir Ihnen nicht glauben und unserer inneren Wahl vertrauen, unerschütterlich - dann treffen wir die Freiheit. Mehr nicht. Die Freiheit macht nicht ohne weiteres glücklich, sie muss nicht schön sein, sie kann anders sein, als jede Vorstellung, die wir von ihr hatten. Aber sie ist eins nicht, sie ist keines anderen Menschen Stimmung untertan.
Thursday, January 5, 2012
Das wir nicht schwimmen müssen verdanken wir Afrika
Also eigentlich ist es so, dass die afrikanische Platte gegen die eurasische Platte driftet. So wird Europa hochgedrückt und deswegen findet man in den Alpen Gestein, dass aus alten Korallen besteht. Also waren die Alpen mal Meerboden.
Hmm, da müssten wir doch alle schwimmen, wenn Afrika nicht wäre. Danke Afrika!
Aber warum lassen die Europäer dann die Afrikaner ertrinken, all die Boatpeople, die keiner mehr rettet, obwohl die Grenzschützer sie auf den Überwachungsgeräten sehen. Weil sie schwarz sind? Anders? Welches Geschenk könnte darin liegen, dass die Afrikaner zu uns wollen?
Aber wenn Namibia der BRD beitreten wollte dann aber...
Hmm, da müssten wir doch alle schwimmen, wenn Afrika nicht wäre. Danke Afrika!
Aber warum lassen die Europäer dann die Afrikaner ertrinken, all die Boatpeople, die keiner mehr rettet, obwohl die Grenzschützer sie auf den Überwachungsgeräten sehen. Weil sie schwarz sind? Anders? Welches Geschenk könnte darin liegen, dass die Afrikaner zu uns wollen?
Aber wenn Namibia der BRD beitreten wollte dann aber...
Wednesday, January 4, 2012
Der Flurfunk berichtet: Glück ist...
Heute habe ich gehört, Glück ist, wenn man haben will, was man bekommt.
Leuchtet mir irgendwie ein. Wenn ich haben will, was ich bekomme, dann freue ich mich. Es kann natürlich sein dass ich Dinge bekomme, die ich dann gar nicht haben will oder über die ich mich nicht so recht freue. So liegen erhalten, bekommen und Glück nicht unbedingt auf einer Linie. Die innere Befindlichkeit macht den Unterschied.
Wenn man mal an das Law of Attraction denkt, dann würde es bedeuten, dass ich manche Dinge, die ich anziehe, nicht erhalte, wenn ich meinen Wunsch mit einem Gefühl von Glücklichsein verknüpfe.
Auf der anderen Seite, wenn ich mich darin übe, immer dankbar für das zu sein, was ich in meinem Leben habe, macht mich dann nicht alles glücklich - von der Wachsenthaarung über die Implantatbohrung hin zu...
Ach ich weiß auch nicht...
Leuchtet mir irgendwie ein. Wenn ich haben will, was ich bekomme, dann freue ich mich. Es kann natürlich sein dass ich Dinge bekomme, die ich dann gar nicht haben will oder über die ich mich nicht so recht freue. So liegen erhalten, bekommen und Glück nicht unbedingt auf einer Linie. Die innere Befindlichkeit macht den Unterschied.
Wenn man mal an das Law of Attraction denkt, dann würde es bedeuten, dass ich manche Dinge, die ich anziehe, nicht erhalte, wenn ich meinen Wunsch mit einem Gefühl von Glücklichsein verknüpfe.
Auf der anderen Seite, wenn ich mich darin übe, immer dankbar für das zu sein, was ich in meinem Leben habe, macht mich dann nicht alles glücklich - von der Wachsenthaarung über die Implantatbohrung hin zu...
Ach ich weiß auch nicht...
Tuesday, January 3, 2012
Liebes Universum, ich wünsche mir,
zum Wohle aller, wie Gaba sagen würde :-), ein hohes politisches Amt in Deutschland. Da würde ich mich so wohl fühlen. Ich sehe mich an meinem Arbeitsschreibtisch beim Vorbereiten meiner Doktorarbeit. Das ist lustig, so wie Schnitzeljagd. Im Internet Begriffe googlen und die Texte dann per Cut and Paste in die Doktorarbeit eintragen.
Ich hätte viel zu tun. Ich müsste dafür sorgen, dass die Luftwaffe meine Verwandschaft überall auf der Welt in den Urlaub fliegt. Mit dem größten Flugzeug und ansonsten leer, denn ein paar Privilegien, dass sieht der Bürger gern. Alle Kinder in meiner Verwandschaft würde ich von der GSG9 zur Schule und wieder zurück bringen lassen und dann würde ich mich im Kreditgeschäft umtun.
Ein paar Landesbanken würden mir Geld leihen und mich dafür noch bezahlen mit Minus-Zinsen. Jo, das wäre richtig gut, da wird mein Bankkonto dicker und dicker und das ist auch ok, hat doch der Bundesverfassungsgericht die Ausnahmestellung von Abgeordneten in der Gesellschaft als nicht verfassungswidrig eingeschätzt und dann gilt das auch für hohe Ämter.
Klar gilt das dann auch für mich. Ausnahmestellung. Nehmen - Geld, Geben ?
Morgens würde ich immer das bewusste Lügen üben, damit ich nicht aus Versehen mal die Wahrheit sage, denn die Wahrheit so langweilig und man verdient nichts dabei.
Was stört sind die Wahlen und die Bürger. Die sollen mal schön arbeiten, am besten bis zum Lebensende und ansonsten schiebe ich als Konjunkturpaket, die Untertunnelung der Straßen an. Tunnel - Bürger, Oben die Politiker. Mein Amt ist natürlich erblich, wie die anderen bald auch.
Ach liebes Universum ich hab' dich lieb, diese Welt ist eine Welt der Hülle und Fülle
Ich hätte viel zu tun. Ich müsste dafür sorgen, dass die Luftwaffe meine Verwandschaft überall auf der Welt in den Urlaub fliegt. Mit dem größten Flugzeug und ansonsten leer, denn ein paar Privilegien, dass sieht der Bürger gern. Alle Kinder in meiner Verwandschaft würde ich von der GSG9 zur Schule und wieder zurück bringen lassen und dann würde ich mich im Kreditgeschäft umtun.
Ein paar Landesbanken würden mir Geld leihen und mich dafür noch bezahlen mit Minus-Zinsen. Jo, das wäre richtig gut, da wird mein Bankkonto dicker und dicker und das ist auch ok, hat doch der Bundesverfassungsgericht die Ausnahmestellung von Abgeordneten in der Gesellschaft als nicht verfassungswidrig eingeschätzt und dann gilt das auch für hohe Ämter.
Klar gilt das dann auch für mich. Ausnahmestellung. Nehmen - Geld, Geben ?
Morgens würde ich immer das bewusste Lügen üben, damit ich nicht aus Versehen mal die Wahrheit sage, denn die Wahrheit so langweilig und man verdient nichts dabei.
Was stört sind die Wahlen und die Bürger. Die sollen mal schön arbeiten, am besten bis zum Lebensende und ansonsten schiebe ich als Konjunkturpaket, die Untertunnelung der Straßen an. Tunnel - Bürger, Oben die Politiker. Mein Amt ist natürlich erblich, wie die anderen bald auch.
Ach liebes Universum ich hab' dich lieb, diese Welt ist eine Welt der Hülle und Fülle
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