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Tuesday, January 26, 2016

KLasse! Meditationslehrer materialisiert 1,5 Tonnen Kokain

Newsticker der Bild der Meditations Journalistengruppe

Köln: Am späten gestrigen Abend gelang es dem koreanischen Meditationslehrer Herrn Un Sinn zusammen mit seinen Schülern in einer atemberaubenden praktischen Demonstration der koreanischen Geheimtechnik Psyphinomeginetetik das erste Mal 1,5 Tonnen reines Kokain zu materialisieren.

Zwei seiner Schüler waren bei dem Versuch reines Haschisch zu materialisieren spontan in Brand geraten und musste mit leichten Verbrennungen und jeder Menge Haschkekse als Wegzehrung ins Krankenhaus eingeliefert. Wir gratulieren.

Köln: Eine Gruppe junger Flughexen sind in Ermangelung eines vernünftigen Besens auf einem nackten jungen Mann aus dem Harz bis nach Köln gereist. Auch der junge Mann musste mit leichten Unterkühlungen ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Köln: Die Kölner Universität hat in einer neuen Studie festgestellt, dass männliche Meditationspraktiker häufig üben, wenn der Geschirrspüler ausgeräumt werden muss, der Hund Gassi geführt werden muss, der Mülleimer rausgebracht werden muss. Meditation im Allgemeinen stärkt Glücksgefühle bei Männern beim Beobachten von Krümeln und Staub. Kosmische Muster und Botschaften können jederzeit entdeckt werden!!!


Public domain alexas photo pixabay.com

Thursday, June 7, 2012

Ich bin dann mal weg

"Ich bin dann mal weg", so richtig merkte ich nicht, angesprochen zu werden, denn ich war in eine Tabelle vertieft. Zahlen, Kosten, Kolonnen von Daten.

"Mhhm", erwiderte ich und dann sah ich, wie meine Salatgurke aus der Tasche krabbelte und langsam das Zimmer verließ. Ich war baff. Schrecksekunde. Ein sprechendes Gemüse, das sich bewegen kann, darauf war ich nicht gefasst. Es verging ein wenig Zeit, nichts passierte, außer das die Tür ins Schloss gefallen war.
Die Tabelle war immer noch da, der Computerlüfter schnurrte leise. Alles war normal.

Schließlich guckte ich in die Tasche, keine Gurke. Ich überlege ob ich keine eingesteckt hatte. Dann fiel mir wieder jene Tag ein, an dem es mir schon mal passiert war, eine Gurke war gegangen, neigierig, grün in eine bunte Welt. Sie kam traumatisiert zurück und war fortan in Anwesenheit von Frauen anders. So als ob sie sich fürchtete. Ich konnte das Geheimnis des Traumas nie aufklären und ich griff zur Todestherapie.

Ich verspeiste die Gurke und erlöste sie so von ihrem Leiden.

Nach dieser Erinnerung machte ich mir Sorgen um meine Gurke. Ich habe die Gurke gesucht, doch sie war verschwunden. Ob sie wiederkehren wird? Ich weiß nicht?
Die Hoffnung stirbt zuletzt nech...
Meine Gurke ist ein Wandersmann 
und mir liegt's auch im Blut

Friday, April 13, 2012

Schlimmer Finger

Ich bin ein kleiner Finger
Und hab' Dich furchtbar lieb
Ich wollt' ich wär' ein Singer
Dann säng' ich Dir ein Lied

Statt dessen steck ich immerhin
In dieser schlimmen Nase drin
Und wenn ich daraus wiederkehr'
Küsst Du mich leider niemals mehr

Du wirst mich vielleicht hassen
Drum werd ich Dich verlassen
Leb wohl mein kleines Liebelein
Ich bohre glücklich und allein



Tuesday, April 5, 2011

Wenn ich doof bin...

dann wünsche ich mir:
  • Dazu  zu lernen.
  • Eine Rückmeldung von anderen, vielleicht genauso Doofen zu erhalten.
  • Ein Gefühl dafür zu entwickeln.
  • Das Leiden meiner Mitmenschen mit meinem Doofsein zu begrenzen.
  • Doofsein nicht für eine Stärke zu halten.
  • Mir aufs Doofsein nicht auch noch etwas einzubilden.
  • Unsoziales Verhalten für clever zu halten.
  • Doof im Rudel für intelligent zu halten.
  • Das Gegenmittel in einem Kasten Bier zu finden.
  • Meine Identität aufs Doofsein zu gründen.
  • Nicht doof lauthals in die Welt zu schreien.
  • Mein Glück nicht in der Monotonie einfacher Bewegungsabläufe zu suchen, die das Rückgrat abgespeichert hat.

Aber zum so richtig doof  sein gehört es doch sich über das Doofsein keine Gedanken zu machen. Relax. Just be. Jetzt ist der Moment in Deinem Leben Deinen Intelligenzquotienten noch ein wenig abzusenken. Es gibt schließlich schon genug Bücher. Carpe Diem. Doof ist in, der neue Trend.

Sunday, March 27, 2011

Dehnt die Erde sich aus?

In dem eingebetteten Video hat sich jemand die Mühe gmacht darzustellen, wie die Erde wohl aussähe, wenn sie schrumpfen würde. Und Oh, Überraschung, alles passt perfekt ineinander. Dehnt die Erde sich also aus? Wird Sie eines Tages platzen?

Ich glaube das nicht, aber es ist ein schönes Beispiel dafür, dass manche Dinge recht glaubwürdig rübergebracht werden können, wenn cih dazu einen schönen Trickfilm mache...Die Menschen glauben es eher.

Da ja zurzeit so viele finstere Weltuntergangsszenarien umhergeistern, dass die Erde platzen könnte, hat das schon jemand gesagt. 2012 vielleicht?

Wednesday, November 25, 2009

Moderne Lembke Frage



"Welches Schweinderl hätten Sie denn gerne?"

"Hmmm, Hmmm."

"Das rote, grüne oder blaue?"


"Hmmm, Hmmm, tststs."

"Das dicke, das dünne, das runde?"


"Ach ist doch klar, bitte das mit dem Schnupfen!"


"This was brought to you by german pharmaceutical industry."

Thursday, November 12, 2009

Fünf Dinge, die ich niemals tun würde....

Fünf Dinge, die ich niemals tun würde sind:


  1. In einem Robbenkostüm dort schwimmen gehen, wo die Orkas, sprich Killerwale sich zum Essen verabreden. Ähnlich gelagert wäre es auf einem Surfbrett dort zu liegen, und mit den Händen vorwärts zu paddeln...
  2. Bungee-Jumping vom Mond. Da ich nicht schwindelfrei bin und auch nicht so lange die Luft anhalten kann, wäre das für mich kein Vergnügen.
  3. Organspendeweltmeister werden, getreu dem Motto, erst gib den kleinen Finger, dann gib die ganze Hand. Diese filigrane Sportart wo erst die Kür und dann das Filet kommt, macht mir offengestanden Angst.
  4. Schlechter und schlechter zu denken. Da ich ein begeisterter Anhänger von Gaba bin, würde ich das niemals tun.
  5. Einem kleinen Kind sein Butterbrot wegnehmen, und es genüßlich in seiner Anwesenheit zu verspeisen, dafür bin ich viel zu kinderlieb.

So  ich glaube, ich habe mich wieder ein Stück besser kennen gelernt. Bis bald...

Monday, June 1, 2009

Transparenz ist schön...

Zukünftige Sommermode

Heute bin ich spazieren gegangen. Das Wetter war schön, der Himmel blau, obwohl es auch Stellen in der Eifel gab, wo sich dunkle Wolken zusammenzogen.

Und dann gab es sie wieder zu sehen. Diese weißen Sommerhosen, die so leicht sind, dass man ohne weiteres hindurch sehen kann. Einige Menschen sind diskret. Sie tragen so lange Hemden, dass sie ihnen über den Hintern hängen. Andere eher nicht.

Vor mir ging eine Weile eine Dame, die einen weißen Stringtanga mit Schleifchen trug. So viel Einblick hatte mich nicht unbedingt interessiert.

Dazu fällt mir das Märchen vom Kaiser ein, der so feine Kleider trägt, dass er am Ende nackt umherläuft, weil es die allerneuste Mode ist. Hallo, merkt eigentlich keiner, dass wir wieder auf dem Weg dahin sind...

Vielleicht entrichten wir demnächst nur eine Fkk-Gebühr beim nächsten Bekleidungshändler unseres Vertrauens und dann geht es hinaus in die Sommerlust...

Wednesday, April 22, 2009

Die magische Sieben

Wir leben in Zeiten in denen die sieben Geißlein, die sieben Zwerge oder Sieben auf einen Streich ausgestorben sind. Was hat ihnen den Garaus gemacht?

Hmm...Hmm.

Ist doch eigentlich klar, das Strukturdenken und das Äpfel mit Birnen vergleichen sind schuld am Untergang der magischen Sieben. In das Kurzzeitgedächtnis passen nur ungefähr sieben Begriffe hinein. Das begünstigt die magische Sieben.

Aber wenn ich strukturell denke, dann baue ich mir einen Baum. An dessen Wurzel steht ein Oberbegriff und der ist in der Regel abstrakt. Oberbegriff zu Geißlein könnte Säugetier sein.

Die sieben Säugetiere? uncool!

Unter dem Oberbegriff kann man jetzt weitere Unterbegriffe gliedern und schließlich hat man schwuppdiwupp mehr als sieben Begriffe durch strukturelles Denken so verkleinert, dass es gut zu merken ist, weil es immer weniger als sieben Begriffe im Baum gerade angeschaut werden.




Ja. Und dann wären da noch die Äpfel und Birnen.

Bei den sieben Geißlein geht es um soziale Werte wie Vertrauen und den Schutz geborenen Lebens. Beides versucht der Wolf anzugreifen. Aber können wir, wenn wir von Säugetieren als Oberbegriff sprechen wirklich noch die Geschichte aufrecht erhalten?

Da waren sieben Säugetiere. Ein achtes kam und sagte lasst mich rein. Wir dürfen keine Säugetiere reinlassen hat das andere Säugetier gesagt, das gerade weg ist. Leg' deinen Huf in das Fenster, damit wir sehen, dass du ein Säugetier bist.

Das ist doch kein Märchen mehr, da werden doch Äpfel mit Birne verglichen, äh Wölfe mit Geißlein....tststst

Thursday, March 12, 2009

Und dann fiel mir noch auf...

Und dann fiel mir noch auf, dass Nuscheln Selbstgespräche echt schwierig macht. Ihr wisst schon, Silben fressen und so...muss mal gucken ob ich ne Kalorientabelle für Silben habe....

Friday, July 25, 2008

Wie erkennt man Besessene (nicht)


Die Bildzeitung berichtet von den sechs Kennzeichen an denen man den Teufel erkennen kann, insbesondere wenn er in den Nachbarn gefahren ist.

  1. " Besessene hassen alles Religiöse (Kruzifixe, Weihwasser, Bibeln). Die Nennung des Namens Jesu macht sie extrem aggressiv.
  2. In den Kissen ihrer Betten ertastet man Kränze, die sich aus Federn bilden.
  3. Besessene sprechen oft Sprachen, die sie nie gelernt haben.
  4. Besessene sind oft sehr traurig, sehr depressiv, lachen und scherzen selten.
  5. In ihren Zimmern fliegen oft Gegenstände vom Tisch, an den Fenstern erscheinen unerklärliche Schriftzeichen.
  6. Besessene plaudern Bosheiten über andere aus, die sie eigentlich nicht wissen können. "
Meine Meinung zu:
  1. Tja. Eine Religion zu hassen wird eine Vorgeschichte haben. In der Regel werden Menschen vom Glauben enttäuscht, bevor sie zu hassen anfangen.
  2. Ich persönliche finde es unpassend, die Bettwäsche fremder Menschen zu durchwühlen. Das ist ganz klar über die Grenze guten Verhaltens weg, und eventuell eine unbewusste Kompensationshandlung zum Zölibat?
  3. Tja, dann wären alle Reinkarnationserinnerungen des Teufels, wenn Leute plötzlich Suahel sprechen oder anderes. Was hat der Teufel nur davon, in der Vergangenheit zu schwelgen? Ist er sentimental, kann er nicht loslassen?
  4. Mein Gott, nun lasst doch mal die Traurigen in Ruhe, die sind doch schon traurig, da müssen wir sie nicht auch noch mit ein bißchen Exorzismus belämmern.
  5. Gegenstände können bei sehr unordentlichen Menschen, wie zum Beispiel mir, einfach in durch zusätzliches Aufhäufen auf den Schreibtisch herunterfallen. Ich mache das quasi jeden Tag.
  6. Vielleicht, weil die Bösen so simpel gestrickt sind, dass man sie gut vorhersagen kann.
Alles in Allem kann man mit solchen Kriterien jeden aus der katholischen Kirche Ausgetretenen über kurz oder lang zur Beute des Teufels erklären. ........