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Saturday, January 30, 2016

Wassermeditationen



Wassermeditationen sind für die mentale Gesundheit sehr hilfreich. Man muss nicht jahrelang meditiert haben, um sich vom Wasser auch mental helfen zu lassen. Wasser ist Leben, so sagt man. Wir kommen wesentlich weniger Zeit ohne Wasser aus als ohne Essen, eben weil Wasser für uns der Fluss des Lebens ist. Nach meinen Erfahrungen ist Wasser sehr hilfreich beim Reinigen der eigenen Aura von Fremdgefühlen.  Was meine ich damit?

Eine Aura ist das Energiefeld, das den Menschen umgibt. Ich nehme eine Aura wie einen Ozean aus lebender Energie wahr. In dieser leuchtenden Energiewelt gibt es Strömungen, Farbwechsel. Es gibt Löcher, es gibt dunkle Bereiche. Das Leuchten in der Aura stammt vom inneren Licht, dass die eigene Energie erfüllt. Wenn wir nun Energie von anderen Menschen in uns tragen, von unseren Eltern, Kollegen, Lebenspartnern, zufällig getroffenen Menschen, dann ist diese fremde Energie nicht mehr mit dem inneren Leuchten der ursprünglichen Träger erfüllt und die Energie erscheint in der eigenen Aura  deutlich dunkler und "trübt" unseren inneren Blick auf unsere eigene leuchtende Energie.

Man muss aber keine Auren sehen, um sich der reinigenden Wirkung der Wassermeditation zu erfreuen. Wasser verbindet sich mit uns und Wasser verbindet sich auch  mit den Fremdgefühlen anderer Menschen. Die Lebensenergien sind quasi wasserlöslich, nur mit einem Unterschied. Während eine Wassermeditation die eigene Energie erfrischt, spült sie fremde Energie aus, da diese in unserem Energiefeld nicht fest verankert ist. Sie wird vom Wasser gelöst und verlässt unsere Aura.

Soviel zur Theorie nun zur Praxis für absolute Anfänger.

Ich setze mich an einen ruhigen Ort, an dem ich mich wohlfühle und stelle mir vor, ich lebe in einer Unterwasserwelt. Alles ist von Wasser überdeckt, ich atme mühelos Wasser ein und aus und die Welt um mich herum funktioniert weiter wie bisher. Die elektrischen Geräte funktionieren ohne weiteres, es ist im Tagtraum lediglich die Alltagswelt in einem Warmwasseraquarium. In Gedanken gehe ich an einen Lieblingsort, eine Lieblingserinnerung und erlebe diese "unter Wasser". Dann erlebe ich in Gedanke "unangenehme Menschen" oder leidvolle Situationen unter Wasser. Ich schaue dem Wasser dabei zu, wie es reinigt, wie es aus den Situationen "Dreck" mitnimmt. Nach einer Spanne die jeder selbst festlegt, kehre ich zurück an meinen Lieblingsort und gehe wieder über in eine normale Alltagswelt und werde wach.

Ausprobieren - und Erfahrungen beschreiben... Viel Spaß. Ray


Public Domain lowell1021to0 pixabay.com

Tuesday, June 5, 2012

Who am I



Inmitten all unserer Existenz brennt ein Feuer.

Das Feuer lebt.

Das Feuer ist sich seiner Selbst nicht bewusst.

Wenn Du eine Sonne wärst, würdest Du dich mit dem verwechseln, was Du anstrahlst?







Monday, March 12, 2012

Murmelbilder

Als ich noch klein und süß war, da spielte ich gerne mit Murmeln. Jetzt bin ich nicht mehr klein und schon gar nicht mehr süß, aber mental spiele ich schon noch ein bißchen mit Murmeln.

Manchmal stelle ich mir vor eine Murmel zu sein. Eine transparente Murmel, durch die das Licht fließen kann. Die Murmel ist eine mentale Metapher für den Sinn meiner Existenz. Eine Murmel bleibt im Spiel dieselbe, der Sinn bleibt, fest und unveränderlich egal wohin sie läuft und rollt. Im Spiel zu sein erfreut alle Mitbeteiligten und sich vom Licht durchströmen zu lassen ist mehr, als ich mitunter tun kann, denn auch Murmeln können von Schlamm bedeckt werden.

Und so rufe ich Euch zu. Murmelmenschen aller Länder rollt umeinander und schenkt euch alle Lichtspiele dieser Welt.

Sunday, September 25, 2011

Der Fluss...

Das Alter sprudelt in unserem feinstofflichen Körper wie Kohlensäure in einem Glas. Anders als bei Getränken, nehmen die Bläschen mit der Zeit nicht ab sondern zu. Das ist der Grund warum Du die Natur dieser Bläschen verstehen solltest.

Eine Blase im feinstofflichen Bereich ist eine Einheit fremder Energie, die eine eigene unerreichbare Absicht verfolgt. Diese fremden Energien solltest Du freisetzen, den Körper entsprechend reinigen. Um fremde Energie in sich zu spüren, solltest Du Dich von außerhalb von Dir betrachten, aus einer Meditation heraus, aus einem Traum heraus, durch ein dritte Person...

Um fremde Energie los zulassen bedarf es nur des Loslassens. Du spürst die fremde Energie und lässt sie ziehen. Doch im Zeitalter des Haben Wollens und im Zeitalter des Mixens und im Zeitalter zerstreuter Aufmerksamkeit sammelt der moderne Mensch in seinem Kreis was niemals bei ihm sein sollte...

Thursday, September 22, 2011

Vergleiche schenken Kraft

Das ist wie, wie... So in etwa höre ich tagtäglich Menschen nach Bildern suchen, nach Situationen suchen, die mich mit einer bereits gemachten Erfahrung erreichen sollen. Angeblich kann ich ja niemandem etwas zeigen, dass er zuvor noch nicht gefunden hat.

Vergleiche schenken uns daher auf eine schnelle Art und Weise Einsichten, für die wir vielleicht lange und mühsam suchen müssten.

Die Erleuchtung ist wie ein Spaziergang im Dunkeln. In der Dunkelheit sind wir überzeugt, dass um uns herum viele Gefahren lauern und wir besonders vorsichtig, besonders vernünftig vorangehen müssten. Wir entwickeln die Meisterschaft uns im Dunkeln kontrolliert sehr schnell zu bewegen. Doch es bleibt nicht aus, dass wir im Dunkeln stolpern oder vor Wände laufen in Gruben den Ausgang nicht mehr finden. Wir lauschen in uns rein und nehmen dann die Augenbinde unserer Überzeugungen ab. Wir sehen das Licht und glauben nie wieder, dass wir etwas wirklich wüssten. Wir sind zum Licht geworden...

Thursday, April 7, 2011

Hast Du schon einmal...

Hast Du schon einmal nach Dir gerufen, laut gerufen und dann neugierig und erwartungsvoll geschaut, was durch die Tür oder ob wer durch die Tür kommt.
Du denkst vielleicht, was für ein Quatsch. Warum soll ich mich rufen, ich bin doch hier. Seit wann kann ich mich teilen und mich verlaufen?

Ja, ist das so? Können wir uns nicht teilen und verlaufen?
Wenn Du hier liest, dann bekommst Du Tipps dafür, wie Du Deine Energie wecken kannst und keine Bestätigungen für das, was Du sowieso schon kannst. Du kannst schon: Dich nicht rufen.

Aber ohne Quatsch. Rufe mal nach Dir, laut und mit Gefühl.

Gut. Und wie rufst Du nach Dir? Mit welcher Stimmung in der Stimme. Und was fühlt sich angesprochen? Mein Tipp für Dich, wenn Dir langweilig ist, oder Du das gefühl hast alles ist grau, dann rufe laut nach Dir, z.B. "Ray, Ray komm mal her, ich möchte spielen..." Und schon atwortet etwas in mir...


Also Viel Spaß... Ray, Ray kommst Du hier !

Wednesday, April 6, 2011

Der Fluss der Kraft

In unseren Adern fließt Blut. Und in unserem Energiekörper fließt die Kraft. Uns allen ist klar, dass ein stockender Blutfluss nicht ganz so angenehme Folgen haben kann. Es gibt Blutergüsse, Thrombosen, absterbende Körperzellen und deswegen reagieren wir sehr schnell auf Probleme im Blutkreislauf.

Immer dann, wenn wir im Körper keine Schmerzen fühlen, dann ist die Motivation den Körper in Schuss zu halten schon geringer, weil wir keine Rückmeldung über das Problem fühlen. So sind Bluthochdruckkranke oder Diabetiker oftmals bereits jahrelang krank, bevor sich die ersten massiven körperlichen Schäden zeigen, denn die Krankheiten verursachen keine Schmerzen. Dann wünscht man sich, man hätte früher reagiert.

Was, wenn wir Probleme mit unserem Energiefluss haben? Das spürt der Ungeübte nicht sofort und manchmal machen sich die Schäden ebenfalls erst Jahre später bemerkbar. Niedergeschlagenheit, Sinnlosigkeitsgefühle, mangelnder Antrieb, Lustlosigkeit, Müdigkeit, mangelnde Kreativität, Unfähigkeit Frauen zu interessieren und vieles mehr können mit Energieflussstörungen korrespondieren.

Und wie checke ich das, wie mein Energiekörper beschaffen ist - Hä?

Richtig, mit einer Kurzmeditation für Ungeübte. Also ruhigen geschützen Ort aufsuchen. Sich entspannen. Pendelatem praktizieren und dann stelle ich mir vor, ich säße auf einem Spiegel. Ich betrachte meinen Körper im Spiegel und bin mir bewusst, das ist ein Bild. Nun lass ich den Spiegel rotieren. Ich und mein Spiegelbild rotieren mal in die, mal in die die andere Richtung. In all den Drehungen und Rotationen beginne ich jetzt Linien zu spüren, Fasern, die der Bewegungsrichtung folgen.
Wie fühlen sich die Fasern an? Lass' es in den Fasern pulsieren. Welche Gefühle bringt der Fluss in den Fasern?
Single Männer machen diese Übung unbedingt kurz in der Gemüseabteilung - da sind viele Frauen, meist vegetarisch und schokoladensüchtig, denen werdet ihr angenehm auffallen - nicht brav sein...

Tuesday, March 22, 2011

Des Kaisers neue Kleider - jetzt ich und Du auch

Jeder von uns hat schon einmal das Märchen von des Kaisers neuen Kleidern gehört. Der König trägt ein so zartes Kleid, dass es nicht mehr sichtbar ist und er macht sich lächerlich, als er nackt vor seinen Untertanen auftritt.  Das Märchen, dass die Prunksucht aufspießt ist für mich aber auch eine gute Überleitung zu meinem neuen Kleid.

Alle Menschen besitzen einen feinstofflichen Körper. Manche nennen ihn Aura, Energiekörper, Astralleib, weicher Körper und vieles mehr. Mit ihm sind wir ähnlich gekleidet, wie mit des Kaisers neuen Kleider. Wir stünden nackt vor unseren Mitmenschen, die ihre Wahrnehmung auf die harten Fakten des Daseins limitiert haben.

In dieses zarte kostbare Gewebe kann der Mensch sein Bewusstsein verlagern und die Welt von einem anderen Bezugspunkt aus erleben. Jeder kann das. Es steht uns allen zu.

Mit zarten kostbaren Geweben gehen wir in der Regel sorgsam um, wenn sie teuer sind. Den feinstofflichen Körper gab es umsonst und von daher ist er für manche Menschen auch nichts wert. Sie nehmen ihn im Alltag nicht bewusst wahr und sie wissen nicht, wie er gepflegt werden muss.

Wir wissen heute das Rauchen schädlich ist und erst die Bilder von Teerlungen erschrecken manche Raucher so, dass sie das Rauchen aufgeben. Leider ist das Visualisieren von geschundenen feinstofflichen Körpern nicht so einfach einem Massenpublikum vorzuführen, aber es gibt schädliche Gefühle, die den feinstofflichen Körper schädigen.

Dazu gehören depressive Gefühle. Nicht traurige Gefühle. Depressive Gefühle sind zerstörend, auf den Tod gerichtet oder auf Zerstörung von Sinn und Lebenskraft.  Der feinstoffliche Körper erblindet und ein Teufelskreis bricht an. Meine Energieverbindungen zur hilfreichen feinstofflichen Welt sind unsichtbar geworden und so erreichen mich positive und lebensbejahende Stimmen aus dem Inneren nicht mehr. Der Körper wird massiv in Mitleidenschaft gezogen.

Von daher sollten wir alle bemüht sein, so viel lebensbejahende Gefühle und Beziehungen untereinander zu pflegen und zu fördern wie nur möglich. Gemeinsam gegen das Erblinden, gemeinsam gegen das Zerstören unserer feinsten Antennen, gemeinsam gegen feinstoffliche Dunkelheit.

Eine gut gepflegte Aura dankt es uns in Lebenskrisen, Krankheiten und Wünschen, stets das Richtige und Angemessene anzuziehen, das uns hilft. Bei einem solchen Nutzen können uns Spott der Mitmenschen nichts anhaben. Hauptsache unser schönstes Kleid strahlt.

Friday, March 11, 2011

Das Leben bewahren

An Katastrophentagen wird mir immer sehr bewusst, dass meine Zeit auf diesem  liebenswürdigen Planeten endlich ist. Was den Menschen in Japan heute passiert ist, ist sehr grausam gewesen und ich hoffe, dass die Angehörigen in ihrem Schmerz Trost und Heilung Ihrer Wunden finden können.

Was in Japan passierte, kann in anderer Gestalt in Deutschland passieren und jeder von uns mag sich bereits ganz unvermittelt in lebensgefährlichen Situationen wiedergefunden haben. 

Kann ich im Alltag mit spiritueller Energie mein Leben schützen und mein Leben sicher führen?

Zum einen kann ich die Natur respektieren.  Immer mehr Menschen besiedeln Regionen, in denen Vulkane aktiv sind, in denen es zu Überschwemmungen oder Erdrutschen kommen kann. Durch intensive Landwirtschaft, die zu Bodenerosionen  führen oder landschaftsverändernde Folgen haben, gehen lebensfreundliche Landschaften verloren. Respekt und Liebe für Mutter Erde sind durchaus spirituelle Gefühle, die gelebt Leben schützen und bewahren helfen.

Mit Liebe und Respekt für den eigen Körper, vermag ich Mittel und Wege finden, meinen Körper gesund zu halten oder zu heilen.

Mit Liebe und Respekt für meinen Energiekörper öffne mich für die inneren Welten, von den ich mich schützend führen lassen kann. Wenn ich die Energie meines Seins liebe, aktiviere ich mein Schutzpotenzial. Ich kann ein sicheres, unversehrtes Leben in meinen Alltag einladen. Alles was mir noch fehlt ist eine Vorstellung davon, wie es sich anfühlt, sicher zu sein und diese sichere Welt im Geist zu betreten.

Eine schöne Beschreibung, wie eine solche Visualisierung aussehen kann, findest Du z.B. bei Gaba hier:
Nur, dass der Inhalt Deine Sicherheit und Gesundheit zum Inhalt hätte.

Von jemanden, der von allem was er tut vorher eine Visualisierung macht, hörte ich folgende Geschichte.
Er wollte zu einem bestimmten Zeitpunkt nach Ägypten fliegen und buchte einen Flug. Er hatte sich zuvor eine Vorstellung davon gemacht, sicher und gesund in Ägypten anzukommen.

Irgendwann meldete sich eine innere Stimme, die ihm sagte, er müsse einen Tag früher fliegen. Er hörte auf seine innere Stimme und buchte um. Als er in Ägypten sicher ankam, erfuhr er am nächsten Tag, dass sein ursprünglich gebuchter Flug abgestürzt wäre. Er war also einfach zur Katastrophe nicht erschienen.

Wenn ich die Welt, meinen Körper, und meine seelische Energie mit Liebe und Respekt behandele, dann kann ich mein Leben bestmöglich schützen. Nachrichten wie heute aus Japan motivieren mich immer, dies nicht zu vergessen und nach Möglichkeit aus dem Weg zu sein, wenn beim Gewitter der Blitz wieder einschlägt.

Saturday, February 19, 2011

Matriarchat - Patriarchat


Immer dann, wenn ich mich verwirrt fühle, halte ich die Gedanken an und betrachte die Welt als Energie. Vom Energiestandpunkt aus betrachtet, kann ich keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen wahrnehmen. Beide sind gleich.

Männer und Frauen strömen in denselben Energiebändern und verfügen über die gleichen Energiepotenziale meiner bescheidenen Wahrnehmung nach.

Im Erscheinungsbild unterschiedlich, gleichen sich Vor- und Nachteile von uns allen aus. Wenn Frauen zum Beispiel sich ein gesamthafteres Bild von Menschen haben als Männer und insofern über weitreichendere Netzwerke als Männer verfügen, um Probleme zu meistern, können Männer mit Spezialisierungen hingegen Nischen für sich erobern, die es ihnen ermöglichen, Problemlösungen gegen Nischenwissen zu tauschen.

Männer mögen mehr Geld verdienen aufgrund der gesellschaftlichen Vorteile, insgesamt leben sie weniger Jahre als Frauen und wieviel Geld würden manche Männer geben, nur um die zusätzlichen Lebensjahre von Frauen zu erleben?

Wenn ich meinen Blick darauf richte, dass alle Menschen energetisch gleich sind, wieso erleben wir im Alltag dann eine solche Klassenbildung von unterschiedlichen Einkommensklassen und persönlichen Fähigkeiten?

Meiner Meinung nach deswegen, weil wir Menschen die Macht besitzen unsere persönliche Macht aufzugeben. Das wir unsere Macht freiwillig an andere, an die Herrschenden abgeben, dafür gibt es ein Heer von Menschen, die die Illusion der Machtlosigkeit des Menschen inszenieren.

Da ist die Kirche, die uns mit Sünde und der Unterscheidung von Gut und Böse von unserer persönlichen Macht trennen will.
Da ist der Staat, der eine Gewaltmonopol für sich beansprucht und obendrein seinen Anteil an unserem Einkommen selbständig festlegt.
Da sind die Medien, die uns eine Welt präsentieren, die so voller Probleme ist, dass ein Mensch die Welt nicht ändern könnte.
Da sind die Wissenschaftler, die sagen die Welt ist außerhalb von uns und alles ist wissenschaftlich erklärbar und der menschliche Körper mit seinen 100 Watt Leistung wird die Welt nicht bewegen können.
Und vieles mehr.

Gib' Deine Macht, sprich gib' Deine Energie nicht freiwillig auf, indem Du anderen glaubst, in diesem Leben mit anderen Menschen nicht gleich zu sein. Das ist meiner Meinung nach nicht der Fall. Wenn Du Deine Aufmerksamkeit erst einmal auf die Fragestellung richtest, ob Du dasselbe erreichen kannst wie andere Menschen, dann wirst Du bald entdecken, wieviele Möglichkeiten Du besitzt:: Unabhängig davon, ob Du Frau oder Mann bist.

Fazit:
1. Hindere nie jemanden daran seine Ziel zu erreichen, solange diese Ziel Dich nicht verletzen kann.
2. Gebe Deine Macht nicht weg, sondern lenke diese Macht auf deine Ziele in Deinem Leben.