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Friday, January 29, 2016

Manche Menschen


Manche Menschen tun nicht was sie wollen.

Sie denken was sie wollen.

Wenn diese Menschen tun würden was sie denken, dann würden sie auch tun was sie wirklich wollen.

Denkst Du noch oder willst Du schon?



Public Domain pixabay.com

Saturday, October 8, 2011

Von der Einsamkeit des Unrechts

Manche Menschen haben eine Ausstrahlung, die mich denken lässt, sobald die mal in Rente gehen, da kann sie die ganze Welt am Ar*** lecken. Mit dieser Art Ausstrahlung verderben sie sich doch nur die eigene kostbare Lebenszeit. Sicher, um einen herum gibt es viel Dummheit und ich bin ein nicht unerheblicher Teil davon, aber kann ich' es ändern?

Kann ich meine Gefühle ändern?

Also - klarer Fall dass.

Ob ein Strahlenmeter für "ungerecht-behandelt-Strahlung" baubar wäre. Wieviele milli-unfair dürfte man im Jahr an Strahlung ab bekommen? Wenn Du die Antwort kennst, dann hast Du meinen Post leider noch nicht verstanden. *kicher* klugscheiß*

Sunday, July 10, 2011

Viel zu tun, daher ein Rätsel für die Leser

Hallo,

zurzeit bin ich sehr beschäftigt, meine Freiheitsgrade sind noch limitiert. So komme ich leider nicht so zum Bloggen, wie ich es sonst tun würde.

Damit Ihr aber nicht glaubt, mich gibt es nicht mehr stelle ich ein Rätsel.

Wenn manche Menschen glauben, dass sie beim Universum bestellen können und dann schickt ihnen das Universum das, was sie gerne hätten und sie bestellen sich dann etwas, von dem sie meinen, dass sie es gerne hätten, aber in Wahrheit handelt es sich um Wünsche, die andere Menschen in ihnen wachgerufen haben wie zum Beispiel,

  • Die Werbewirtschaft - kaufen bis der Arzt kommt,
  • Die Politiker -Jungs, auf nach Afghanistan, wo echte Männer geschmiedet werden,
  • Freunde -Los ab ins Bett,
  • Familie - lästern bis die Balken sich biegen
  • Usw - usf.
Was wird das Universum schicken? Einfach das, was bestellt wird?

Was wenn es in Dir einen Ort gibt, an dem alles zur Ruhe kommt, den niemand erreichen und betreten kann? Was wenn Du Dir von einem solchen Ort aus etwas beim Universum bestellst. Was bekommst Du dann?

Tuesday, June 28, 2011

Kettenglieder

Als junger Mann wollte ich ein Zauberer werden. Als die Zauberer dann in mein Leben traten, da gähnte ich nur und sagte, ich will nur eins, viele Frauen und viel Geld. Als viele Frauen und viel Geld in mein Leben traten da gähnte ich nur und sehnte mich nach Ruhe und Frieden und Geborgenheit. Als dies in mein Leben trat, da wollte ich Party, ich wollte das größte Partyanimal aller Zeiten werden. Als dies in  mein Leben trat, wünschte ich mir Australien zu sehen. Als dies in mein Leben trat....
  Als dies in mein Leben trat....
        Als dies in mein Leben trat....
             Als dies in mein Leben trat....

 Jeden Tag offen zu sein, für das was wir uns wünschen, erfordert Mut, Dankbarkeit und den Wunsch, Dinge auch zu einem Ende zu bringen. Sei das letzte Glied in der Kette Deiner Wünsche

Friday, April 8, 2011

Ein Mensch, der sich lieben kann ist offener für Menschen, die nicht lieben können. Wie weckt man in einem unsensiblen Grobian die Sehnsucht, danach sich zu lieben?

Eine Mensch der keinen Sinn im Leben mehr sieht, dem alles auseinander zu fallen droht, wie weckt man in ihm die Sehnsucht danach sich zu lieben.

Runtergeputzt, allein gelassen, für zu klein befunden und zu unwichtig für diese Welt, wie weckt man in sich die Sehnsucht danach zu lieben?

Dunkelheit, Schmerz und Trauer, wo ist der Liebe Anker?

Liebe einatmen, Schmerz ausatmen.Liebe einatmen, Schmerz ausatmen.Liebe einatmen, Schmerz ausatmen.Liebe einatmen, Schmerz ausatmen.Liebe einatmen, Schmerz ausatmen.Liebe einatmen, Schmerz ausatmen.Liebe einatmen, Schmerz ausatmen.Liebe einatmen, Schmerz ausatmen.Liebe einatmen, Schmerz ausatmen.Liebe einatmen, Schmerz ausatmen.Liebe einatmen, Schmerz ausatmen.Liebe einatmen, Schmerz ausatmen.Liebe einatmen, Schmerz ausatmen.Liebe einatmen, Schmerz ausatmen.Liebe einatmen, Schmerz ausatmen.Liebe einatmen, Schmerz ausatmen.Liebe einatmen, Schmerz ausatmen.Liebe einatmen, Schmerz ausatmen.Liebe einatmen, Schmerz ausatmen.Liebe einatmen, Schmerz ausatmen.Liebe einatmen, Schmerz ausatmen.Liebe einatmen, Schmerz ausatmen.

Monday, March 7, 2011

Du bist wunderbar


Lieber Leser,

Du bist wunderbar, einzigartig und etwas ganz Besonderes. Sollte sich bei Dir jetzt Widerspruch melden, dann glaube diesem Widerspruch nicht. Das ist innere Zensur. Diese Stelle will dich schützen, vor Verletzungen durch eine böse Welt, die wunderbare, einzigartige und besondere Menschen wie dich als Konkurrenz empfindet und sie kleinmachen will.

Deine liebenswerte und schöne Person lebt in einer absolut sicheren und nährenden Welt, die Dir alles gibt, was Du Dir wirklich wünscht. Also trau Dich. Entscheide Dich jetzt für mehr Hülle und Fülle. Sollte sich bei Dir jetzt Widerspruch melden, dann glaube diesem Widerspruch nicht. Das ist innere Zensur. Diese Stelle will dich schützen, vor Verletzungen durch eine böse Welt, die Menschen im Mangel braucht, um aus Abhängigkeit heraus dienstbar für andere zu sein.

Schönheit, ja Du bist gemeint, lade in Dein Leben ein, was Dein wunderbares, unvergleichliches Herz Dir sagt. Sei aufmerksam. Du wirst Zeichen finden, die dich auf wunderbare Weise in den Fluss bringen in Richtung Herzenswünsche.Vertraue Dir, Das Universum liebt dich und es hat recht damit.

Danke, dass Du mich mit Deiner Anwesenheit hier bedacht und beschenkt hast.

Sunday, March 6, 2011

Glückseligkeit und Hunger?

 Ein Kommentar von Grey Owl hat mir die Idee zu diesem Post gegeben. Wiegt ein knurrender Magen mehr, als die Suche nach Glückseligkeit. Taugen spirituelle Konzepte überhaupt für den Alltag mit seinen Grundbedürfnissen wie Essen, Trinken, Wohnen, Wärme und Gesundheit?

Wer mich heute sieht, wird nicht glauben, dass ich einmal gehungert habe. Ich war so arm, dass ich mir nicht genug zu Essen kaufen konnte. Damals war ich noch ein sehr junger Mann und ich hatte meine ersten spirituellen Erfahrungen hinter mir. Ich sah mehr Sinn darin zu meditieren, als arbeiten zu gehen und eine Karriere in einer Arbeitswelt anzustreben.

Ich brauchte eine Wohnung und um die Wohnung zu bekommen brauchte ich Arbeit. Ich fing bei McDonalds an, die mir damals sagenhafte 7 DM Stundenlohn zahlten also ~3,50 €. Mit Miete, Busfahrscheinen und anderen laufenden Kosten blieb mir nicht genug Geld, um mir auch genug Essen zu kaufen. Ich nahm langsam aber sicher ab. Mein Gewicht sank in Tiefen, die ich nie wieder später erreicht habe. Hunger war für mich eine alltägliche Realität geworden.

Dennoch hat mir die Meditation geholfen, meine Stimmung und mein Wohlbefinden aufrecht zu erhalten. Ich wünschte mir einen Ausweg aus dieser Hungerfalle und so suchte ich weiter Arbeit und wurde auch fündig. Satte Zeiten  begannen, in denen ich Waschbecken herstellte.

Was möchte ich sagen? Zum einen, dass wir hier in der Republik den Hunger nicht besiegt haben. Es gibt bestimmt Hartz 4 Leute die hungern. Es gibt Geringverdiener, die hungern. Es gibt Obdachlose, die hungern. Immer wenn es eine Lobby gibt, die es für erstrebenswert hält, dass Menschen hungern, dann setzen sich auch unsere Politiker dafür ein, dass Hungerverhältnisse in unserer Republik erhalten bleiben.

Die einen müssen hungern, weil die Lobby der Arbeitgeber nicht bereit ist, mehr Sozialkosten zu zahlen. Die anderen müssen hungern, damit eine Pharmaindustrie Schönheitsmittelchen und Diätpulver verkaufen kann. Und in all diesen berechnende Verhältnissen verhungern Menschen seelisch.

Mir hat mein Zugang zu spirituellen Erfahrungen geholfen, Lebensumstände in meinem Leben zu schaffen, wo ich dankbar dafür bin, dass ich mich stets satt essen kann, dass ich meine Rechnungen zahlen kann, dass ich es warm habe, wenn ich es brauche und Kleidung kaufen kann, wie ich es brauche. Es hat mir die Kraft gegeben, mich aus diesen beschränkenden Lebensverhältnissen zu verändern.

Wenn ich hungernder Afrikaner oder hungernder Mensch in einem Drittweltland wäre, dann würde mich Spiritualität auch unter den Verhältnissen dort in eine sichere geborgene Welt führen. Das Ganze wäre bestimmt ein Prozess, der nicht von jetzt auf sofort passierte. Aber der Weg dahin wäre mein Ziel und er würde mir helfen die innere Kraft zu finden, meinen knurrenden Magen zu füllen, denn dieses Universum ist sicher, egal ob meine Hautfarbe schwarz, rot, braun, grün oder gelb ist. Was mir nicht abgenommen wird, ist den ersten Schritt zu machen.

Thursday, March 3, 2011

Das Richtige aus den richtigen Gründen tun.


Immer wieder stelle ich fest, dass es sich merkwürdig anfühlt, wenn Menschen das Richtige aus den falschen Gründen tun.

Politiker knuddeln Kinder aus Werbegründen, und vielleicht nicht weil sie Kinder mögen, denn dafür geben Politiker zu wenig für Kinder aus. Wenn ich das sehe, ist mir unwohl - da stimmt etwas nicht.

Wenn Menschen mir recht geben, um ihren Frieden zu haben, sind aber im Grunde ihres Seins nicht meiner Meinung, dann fühle ich mich unwohl - da stimmt etwas nicht.

Manchmal bin ich ironisch, dann mag ich eine Störgefühl nicht direkt ansprechen, dann fühlen sich andere in meiner Gegenwart unwohl - sie spüren, da stimmt etwas nicht.

Ich kann noch so schlau sein, noch so einen abgefeimten Plan haben, noch so viele berechnende Überlegungen in mein Verhalten einfließen lassen - alle Menschen spüren es, da stimmt.....

Deswegen setze ich mich heute dafür ein, das Richtige aus den richtigen Gründen zu tun. Ich werde aufrichtig sein oder meine Taten haben keine Kraft.

Tuesday, March 1, 2011

Glücklich leben


" Wenn Du ein glückliches Leben führen willst, verbinde es mit einem Ziel und nicht mit Menschen oder Dingen"
Albert Einstein


Seit vielen Jahrzehnten ziehe ich Glück aus der Suche nach Erkenntnis jenseits der alltäglichen Wahrnehmung. Das macht mich für meine Mitmenschen manchmal gewöhnungsbedürftig. Man sagt mir nach, eine eigene Form der Kommunikation zu haben und viele Menschen verunsichert es, wenn jemand sich in den alltäglichen Spruchblasen des Alltags nicht zu Hause fühlt. Für mich ist der Weg tatsächlich das Ziel und suchen zu dürfen ein Glück.

Menschen hingegen kann ich nicht ändern. Sie können sehr schnell meine Erwartungen enttäuschen, andere Wege im Leben einschlagen und verschwinden oder sie sterben. Mit Menschen sind wir immer nur auf Zeit bekannt und wenn wir in unserer Freunde Gegenwart Glück empfinden können, so sind sie doch nur in Ausnahmefällen ein Quelle nachhaltigen Glücks - mal ausgenommen von den Partnern an unseren grünen Seiten.

Das letzte Hemd hat keine Taschen und wir können nichts mitnehmen so liegt das Glück auch eher im stillen Genuss von Gegenständen als in ihrem Besitz.

Und Menschen wie auch Gegenstände können unser Aufmerksamkeit gefangen nehmen und am freien Fluss hindern.

So gesehen hat der gute Albert für mich recht. Mit einem gesetzten Ziel komme ich meinem Glück näher.

Saturday, February 26, 2011

Geld allein macht nicht glücklich


Für mich ist diese Welt eine perfekte Welt, in die ich alles einladen kann, was ich mir wünsche. Liebe, Geld, Reisen, intensive Gespräche.

Was aber, wenn ich die Welt als nicht so perfekt erlebe? Was wenn ich die Welt für einen Ort des Mangels und der verpassten Gelegenheiten halte? Aus einer solchen Situation  heraus wünschen sich viele Leute mehr Geld in ihrem  Leben, um sich aus allen Zwängen und Nöten herauszukaufen.

Gestern gab es bei Yahoo einen Artikel über einen Mann der im Lotto sehr viel Geld gewann und nun wieder arm ist. Hier der Link.  Wie kann so etwas geschehen? Nun, meiner Meinung nach hat dieser Mann zwar Reichtum erhalten, aber sein Denken und sein Verhalten und seine Lebensansichten sind die eines armen Menschens geblieben. Er hatte für seinen Lebenstil als reicher Mann auf Dauer nicht genug Geld.

Wenn Du Geld in Dein Leben einlädst, mehr Geld als genug Geld für Deine Bedürfnisse bist Du dann auch bereit dafür:

  • Zeit aufzuwenden und Spaß daran zu haben, um Dich um die Geldanlage zu kümmern?
  • Dich wohl damit zu fühlen, viel Geld auszugeben?
  • Das Gefühl zu haben, dass es ok ist, viel Geld zu haben?
  • Andere reiche Leute zu treffen, sich wohl mit Ihnen zu fühlen und Ihnen Ihr Geld zu gönnen?
  • Deine Suche nach dem Glück fortzusetzen 
  • Zu denken, zu fühlen, zu gehen, zu sehen wie ein reicher Mann?
Wenn Du in Deinem Leben Reichtum schaffst und Du  Dich auf dieses Leben vorbereitest, ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass Du einmal reich geworden bald wieder im Armenhaus landest.

Saturday, February 19, 2011

Matriarchat - Patriarchat


Immer dann, wenn ich mich verwirrt fühle, halte ich die Gedanken an und betrachte die Welt als Energie. Vom Energiestandpunkt aus betrachtet, kann ich keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen wahrnehmen. Beide sind gleich.

Männer und Frauen strömen in denselben Energiebändern und verfügen über die gleichen Energiepotenziale meiner bescheidenen Wahrnehmung nach.

Im Erscheinungsbild unterschiedlich, gleichen sich Vor- und Nachteile von uns allen aus. Wenn Frauen zum Beispiel sich ein gesamthafteres Bild von Menschen haben als Männer und insofern über weitreichendere Netzwerke als Männer verfügen, um Probleme zu meistern, können Männer mit Spezialisierungen hingegen Nischen für sich erobern, die es ihnen ermöglichen, Problemlösungen gegen Nischenwissen zu tauschen.

Männer mögen mehr Geld verdienen aufgrund der gesellschaftlichen Vorteile, insgesamt leben sie weniger Jahre als Frauen und wieviel Geld würden manche Männer geben, nur um die zusätzlichen Lebensjahre von Frauen zu erleben?

Wenn ich meinen Blick darauf richte, dass alle Menschen energetisch gleich sind, wieso erleben wir im Alltag dann eine solche Klassenbildung von unterschiedlichen Einkommensklassen und persönlichen Fähigkeiten?

Meiner Meinung nach deswegen, weil wir Menschen die Macht besitzen unsere persönliche Macht aufzugeben. Das wir unsere Macht freiwillig an andere, an die Herrschenden abgeben, dafür gibt es ein Heer von Menschen, die die Illusion der Machtlosigkeit des Menschen inszenieren.

Da ist die Kirche, die uns mit Sünde und der Unterscheidung von Gut und Böse von unserer persönlichen Macht trennen will.
Da ist der Staat, der eine Gewaltmonopol für sich beansprucht und obendrein seinen Anteil an unserem Einkommen selbständig festlegt.
Da sind die Medien, die uns eine Welt präsentieren, die so voller Probleme ist, dass ein Mensch die Welt nicht ändern könnte.
Da sind die Wissenschaftler, die sagen die Welt ist außerhalb von uns und alles ist wissenschaftlich erklärbar und der menschliche Körper mit seinen 100 Watt Leistung wird die Welt nicht bewegen können.
Und vieles mehr.

Gib' Deine Macht, sprich gib' Deine Energie nicht freiwillig auf, indem Du anderen glaubst, in diesem Leben mit anderen Menschen nicht gleich zu sein. Das ist meiner Meinung nach nicht der Fall. Wenn Du Deine Aufmerksamkeit erst einmal auf die Fragestellung richtest, ob Du dasselbe erreichen kannst wie andere Menschen, dann wirst Du bald entdecken, wieviele Möglichkeiten Du besitzt:: Unabhängig davon, ob Du Frau oder Mann bist.

Fazit:
1. Hindere nie jemanden daran seine Ziel zu erreichen, solange diese Ziel Dich nicht verletzen kann.
2. Gebe Deine Macht nicht weg, sondern lenke diese Macht auf deine Ziele in Deinem Leben.

Thursday, February 10, 2011

Dankbarkeit

Heute morgen fühle ich Dankbarkeit. Dankbar für:

Intensive Gespräche
Ehrliche Gefühle
Hülle und Fülle wohin ich mich wende
Wärme, Geborgenheit und Gesundheit.


Tuesday, February 8, 2011

Einfach mal den Überfluss einladen


Habe ich in mein Leben alles eingeladen, was ich da haben möchte? Manchmal erlebe ich Begegnungen mit Menschen, die sich so verhalten, wie ich es eigentlich nicht erleben will: Ablehnend, feindselig, ungeduldig, bar jeder Anteilnahme.

Ich frage mich dann, welcher Teil von mir, bewusst oder unbewusst will solche Situationen erlebe? Bin ich überzeugt davon, dass es nur mit Schwierigkeiten im Leben voran geht? Bei manchen Umfeldern ist das so. Zusammenarbeit mit Egoisten stelle ich mir anstrengend vor und so werden Situationen für mich anstrengend, sobald ich krasse Egoisten ausmache.

In meiner Familie begegnete ich krassem Egoismus, den ich nicht 'besiegen' konnte. Der ist dann einfach ausgestorben.

I had my fill. Es ist genug. Jetzt lade ich mir den einfachen Umgang mit Egoisten ein. Ich bin bereit einfache Wege zu gehen. Mich nicht im Umgang mit hungrigen Geistern anzustrengen. Ich werde aus einem Blickwinkel der sphärischen Gelassenheit den Egoismus anderer genießen. Wenn wir uns geben können, was wir brauchen - gut. Ansonsten ist Wohlsein angesagt. Das behagliche Nein-Sagen. Der Genuss der Entwöhnung der Verwöhnten - sie wissen sich schnell zu helfen, anderswo.

Sunday, April 11, 2010

Gott hilft den Kleinen

Wenn Du eine Gebet an Gott in den Himmel schickst, dann hälst Du dich selbst für klein. Nun gut, wir blicken uns um und wir sehen überall größere Dinge, Berge und Bäume zum Beispiel.

Wenn Du ein Gebet nach innen schickst, dann ist alles in dir und klein - auch Berge und Bäume. Du blickst dich um und bist immer der Größte.

Da wo sich die beiden Welten begegnen.... weht ein Wind. Zuerst ein Hauch, unregelmäßig und unstet. Dann baut die Liebe eine feste Brücke, der Hartherzige hingegen wird fortgeblasen.

Saturday, March 20, 2010

Aufmerksamkeit

Die Aufmerksamkeit verhält sich zur Absicht wie das Feuer zum Licht.





Saturday, February 20, 2010

Und die Antwort lautet...

Er schürzte seine Lippen. Er dachte nach. Die Aufgabe schien ihm schwer und lieber wäre ihm gewesen, er hätte aufspringen und etwas tun können. Sitzen und nachdenken. Was soll dabei herauskommen? Man pubst in den Sessel und das war's.

Unwirsch knüllte er das Papier zusammen auf dem die Frage stand, welchen geliebten Menschen in deiner Vergangenheit hast du verlassen? Er kannte die Antwort. Ja - es ist wahr. Er biss die Zähne aufeinander und sprang auf. Im Raum herumzugehen tat ihm gut.

Es war ihm einfach zu peinlich. Seine Gefühle waren ihm peinlich. Er bemerkte den Schmerz, den unterschwelligen Druck in den Tränendrüsen, die jahrelang trockengelegen waren.

Was wenn seine Eltern ihn zur Rede gestellt hätten. Was hätten die Schulkameraden gesagt? Aber warum war ihm das so eine Last gewesen? Warum war er davon gelaufen?

Die Antwort kam prompt: Weil er sich nicht geliebt gefühlt hatte. Er fand keine Kraft in sich, weil er sich so von allen abgelehnt gefühlt hatte. Seinen Mut, seinen gesamten Mut brauchte er bereits nur für sich, um weiter zu leben. Ihm wurde klar, das nicht seine Gefühle der Liebe das Problem waren, er hatte dem Gefühl von Ablehnung zuviel Raum eingeräumt.


Sie trat ein, blickte auf den Zettel, blickte auf ihn und schwieg. Ihre Miene schien ausdruckslos. Er versuchte sie zu fühlen und meinte dass sie sich wünschte, er würde sie in den Arm nehmen, allerdings konnte er sich nicht vorstellen, dass sie jemanden wie ihn in den Arm nehmen wollen würde. Weswegen?

Er war unfähig zu sprechen, langsam unsicher schritt er auf sie zu. Ihr Gesicht schien eine unbewegte Festung zu sein. Dann umarmte er sie wie in Trance und er schloss seine Augen. Er spürte wie ihre Arme ihn umschlangen und es war ihm als berste er in der Leibesmitte auf.

So standen sie da, wohl einige Minuten, dann küsste sie ihn sanft auf die Stirn.

"Wir können niemals verlassen, was wir lieben, wir können uns nur trennen. Also verrate die Gefühle deiner Liebe niemals, sie geben dir die Kraft auch getrennt zu sein und führen dich doch zur nächsten Tränke." Sie öffnete die Tür und dort stand eine wunderschöne Frau, die ihm zuwinkte....

Er lächelte bis sie die Tür wieder schloss. Dann ging sie weiter im Raume und öffnete eine zweite Tür. Er sah sich, älter, mit Magenlinien im Gesicht und einer erstorbenen Mimik. Seine Leibesmitte revoltierte. "Bitte mach die Tür zu."

Sie lächelte ihm zu. "Du hast die Wahl zwischen vielen Türen, aber das Öffnen und Schließen, das ist alleine deine Angelegenheit." Sie verschwand durch die Tür und schloss sie hinter sich.

Er stieß mit dem Schuh gegen den zusammengeknüllten Zettel, bückte sich, hob ihn auf, entknüllte und glättete das Papier und las; welchen geliebten Menschen in deiner Vergangenheit hast du verlassen?

Monday, February 15, 2010

Heb' ab, es klingelt

Kannst Du dir vorstellen, das etwas aus der Zukunft deinen Namen ruft?

Und solltest du einen Moment deiner Zeit opfern wollen, wo würdest Du erwarten Deinen Namen gerufen zu hören? Bei Dir zuhause. Auf der Arbeit. Beim Spazierengehen?

Warum sollte ich meinen Namen der Zukunft gerufen hören wollen? Das fragst Du dich vielleicht? Weil Du an Dir Interesse hast, ist die Antwort. Fang jetzt an und erinnere Dich, wie Du in der Vergangenheit etwas falsch gemacht hast. Rufe Dir aus der Zukunft einen Ratschlag in die Vergangenheit. Achte darauf, dich immer gleich zu rufen. Sende regelmäßig Botschaften in die Vergangenheit, dann wird Du es auch in Zukunft tun.

Wenn Du Dir einen Ratschlag zugerufen hast, dann warte eine Weile und lausche in Dich rein. Höre Dich rufen und achte auf den Ratschlag, ein Gefühl, eine Stimmung, etwas Heilsames. Sei Dein eigener Prophet des Glücks, Du bist es Dir wert.

Saturday, February 6, 2010

Konkurrenz

Viele Menschen saugen die Gewohnheit miteinander zu konkurrieren und das eigene Ego als besser, stärker, erfolgreicher darzustellen, bereitwillig bis zur Sättigung auf.

In der Esoterik angekommen möchten Sie den Stein der Weisen finden, die größte Sehergabe, möchten Wesenheiten kommandieren, Menschen manipulieren, dem Kosmos Reichtum und Macht abringen.

Nur zu. Wer alles wissen will hat ein Bild von sich nichts zu wissen, wer alles sehen will hat das Bild von sich blind zu sein, wer andere manipulieren will, wähnt sich als ohnmächtig und wer Reichtum will fühlt Leere und Armut.

Tuesday, February 2, 2010

Soviele Jahre haben unsere Ahnen.....

Manche Menschen wünschen sich, dass der Zufall ihnen viel Geld oder einen wertvollen Besitz schenkt. Das die Menschen etwas besitzen, mehr als sie in Jahren aufbrauchen können, das gibt es erst seit wenigen Tausend Jahren. Die Jahrtausende aber, die der Mensch ohne nennenswerten Besitz lebte, sind bei weitem mehr.

Die Fähigkeiten des Menschen sind durch die Natur also optimiert für ein Leben ohne Besitz.

Wenn wir träumen, was können wir aus dem Traum mitnehmen?

Wenn wir uns mit besonderen, liebenswerten Menschen unterhalten, wenn wir ihre Nähe genießen, was können wir von ihnen mitnehmen.

Wenn wir auf eine Wanderung gehen, was könnten wir mitnehmen und dennoch dauerhaft weitergehen können, würde uns Besitz nicht am Wandern hindern.

Du lieber Blogleser machst eine Reise. Du machst sie bereits jetzt. Du bist hierher gekommen und dieser Post sagt, ja, ich verstehe, du bist auf der Reise. Lasse los. Besitze nichts mit deinem Herz, selbst wenn dir etwas auf dem Papier gehört. Alles was du besitzen kannst findest du in dir, dort ist dein Kompass - und nun...

Folge ihm.

Monday, February 1, 2010

Krank -

Hallo, leider bin ich krank und kam auch nicht dazu gestern zu posten. Was tue ich wenn ich krank bin?

Zum einen mache ich von Zeit zu Zeit eine Atemmeditation, bei der ich bewusst einatme und dann mit der Ausatmung dass Krankheitsgefühl herauszuatmen versuche.

Heute habe ich einen dunklen Bereich im Solar Plexus. Es fühlt sich so an, als ob etwas fremdes drinsteckt. Ich vertiefe mich in das dunkle Gefühl und beginn seine Energiefaserstruktur zu fühlen. Sanft wringe ich die Fasern und atme aus. Nach und nach wird das Bild klarer. Ein Mann vom Typus geheimnisvoller Mann hängt an mir dran. Er hat dunkle Fasern auf mich abgeschossen, so als wenn ich auf eine Häkeldecke feinen Schlamm auskippe.

Der Mann hat ein schwaches Herz. Ich spüre sein schwaches Herz und das ist unangenehm, denn es fühlt sich richtig krank an. Nach und nach sehe ich, dass er loslassen muss, wenn er selber gesunden will. Er hält etwas von mir fest, will dass ich stehenbleibe, aber alles verändert sich.

Den Schlamm verbrenne ich auf kleiner Flamme mit einer grünen Flamme. Grüne Flammen sind sehr effektiv bei diesem Typus. Je mehr ich transformiere umso besser fühle ich mich - nach und nach wird mein Solarplexus freier, ein lähmendes Gefühl wird schwächer und ich spüre zwei Fasern, die sich in meinen Solarplexus bohren. Eine ist dieses kranke Herzgefühl, das andere ist wie eine Art Messer, sehr scharf. Beide Fasern lösen sich von meinen in der grünen Flamme. Ich erkenne die Person, die an mir hängt. Jemand von der Arbeit.

Er will, dass ich ihm diene - ein Machtgefühl und meine Belohnung? In seinem Dunstkreis sein zu dürfen.

Auch auf der Arbeit gilt, alle Menschen sind gleich und wir üben lediglich Funktionen aus, die eine Bedeutung haben. Manche Funktionen gehen mit Entscheidungen einher, aber wenn Entscheidungsträger ihre Funktion persönlich nehmen, dann sollten sie auf ihr Herz achten....