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Friday, March 25, 2011

Maybritt Illner - warum schnappst Du Dir nicht ein Gewehr?

Gestern Abend lief  im Fernsehen eine Sendung mit Maybritt Illner und da war so die Fragestellung ist Deutschland ein Drückeberger, wenn die Deutschen sich im Sicherheitsrat enthalten wenn es um Kriegshandlungen gegen Libyen geht.

Meine persönliche Meinung dazu. Warum schnappt sich Maybritt nicht einfach eine Knarre und fährt schon mal nach Libyen voraus, um Krieg zu führen, wenn sie es nicht erträgt, dass andere Länder Deutschland für einen Drückeberger hält.

Wenn man die Toten des Ersten und des Zweiten Weltkrieges aneinanderreiht, dann gehen sie bestimmt zweimal um den Erdball. Jeder einzelne gräuslich gestorben. Nie wieder Krieg, das ist das, was wir Deutschen nach den Kriegen gefühlt und gedacht haben. Es reicht. Und heute verdienen irgendwelche Journalisten wieder Geld damit, dem Krieg das Wort zu reden.

Bitte liebe Politiker, ändert die Gesetze. Gebt jedem Journalisten die Möglichkeit schwerbewaffnet für Deutschland in den Krieg zu ziehen. Gibt ihnen ne Knarre und lasst sie ziehen. Ich wette, sie sind ganz schnell ruhig und wollen nicht mehr, dass die Jüngsten unter uns, die kaum etwas vom Leben  gehabt haben, ihre Haut zu Markte tragen.

Mir wird übel, wenn ich solche Menschen Geld mit dem Leiden und Blut anderer verdienen sehe. Abschalten. Nicht angucken auch später nicht mehr. Ich finde die Zeit für Menschenopfer sollte ein für alle mal vorbei sein.
Ob Maybritt das fehlt? Nicht-Drückeberger wohnen ungemütlich aber es kommt schließlich nicht auf die Anzahl der Atemzüge an, die ein Deutscher atmet, Hauptsache kein Drückeberger und intensive Erlebnisse?

Wednesday, March 2, 2011

Ich verzeihe EX-DOC Freiherr von und zu Guttenberg (dass er mich für dumm verkaufte)


Nachdem der Freiherr sich unter Druck nur stückweise zum Eingeständnis seines Fehlers durchrang, hatte er in meinen Herzen Sympathiepunkte verloren. Ich habe nicht verstanden, warum ein privilegierter Mann das nötig hatte. Warum dieses Drama? Warum den Souverän, das Volk für dumm verkaufen?

Nun hat er seinen Rücktritt erklärt und das versöhnt mich mit ihm und ich verzeihe ihm. Mag er seinen Prozess hinter sich bringen und in drei vier Jahren zurückkehren, um vielleicht Seehofer zu stürzen und dann der erste Bayer in der Geschichte der BRD zu werden, der Kanzler wurde. Das wäre dann in etwas vergleichbar mit dem schwarzen Präsidenten in den USA.

Indem ich dem Freiherrn verzeihe, reinige ich mich von negativen Energien, die mich an ihn gebunden hatten und ich bitte Herrn von und zu Guttenberg um Verzeihung, falls irgendwelche Worte auf diesem Blog ihn verletzt haben sollte und ich freue mich ehrlich auf die Unruhe, die er uns in kommenden Jahren noch schenken wird.

Tschüss Theodor.

Friday, February 18, 2011

Aus gegebenem Anlass Lesempfehlung 2

Hallo,


der Link zur GuttenPlag Wiki.

In den Nachrichten habe ich jetzt ja gesehen, dass sich der Minister für Fehler entschuldigt hat. Dass das aber so viele Fehler sein könnten ... Seht selbst. Link

Tuesday, February 16, 2010

Das Wissen des Patriarchats

Kurz nachdem die Männer die Frauen in Fesseln gelegt hatten, gingen sie zur Beratung. Sie diskutierten heftig ob die Göttin der Weisheit blonde, braune, rote oder gar schwarze Haare hätte und ob sie eine eher kleine oder große Brust hätte. Darüber gerieten die Verfechter der einzelnen Haarfarben so in Streit, dass jeder sich seine Frauen und Herden nahm und von dannen zog.

In der Folge starben viele Männer einen gewaltsamen Tod, die jeweils ihren Farbstandpunkt heldenmütig bis zum bitteren Ende verteigten. Es wurde gefoltert und gemordet im Namen der Wahrheit.

So wäre es vielleicht viele Jahrhunderte weiter gegangen, bis eines Tages die Frauen eine List ersannen. Sie sagten ihren Männern, dass die Göttin der Weisheit zur Sommersonnenwende an einem bestimmten Ort, auf einem Felsen erscheinen werde. Dort werde sie die wahre Farbe ihrer Haare zu erkennen geben.

Zur Sommersonnenwende erschienen die Männer, die ihre Frauen zu Hause wieder in Ketten gelegt hatten. Doch die Frauen kümmerten die Ketten nicht, denn sie wussten sich zu befreien. Über einen geheimen Weg gelangten sie in den Felsen und dort verkleideten sie eine von Ihnen zur Göttin, färbten ihr die Haare mit gemahlenem Lapislazuli und brachten sie über eine Treppe im Fels nach oben.

Die Männer, die bereits trunken waren, waren sehr beeindruckt, als die Stimme der Göttin vom Stein zu ihnen runterschallte. Um der Stimme den richtigen Donner zu verleihen, riefen viele Frauen gemeinsam in ein Horn, dass sie gebaut hatten.

"Welche Farbe hat mein Haar?", rief die Göttin und entfachte ein Feuer...

Die Männer schauten nach oben und bestaunten das Blau.

"Schließt Frieden."

Da fielen sich die Männer in die Arme. Sie küssten und herzten sich und ehe die Nacht vergangen war, da waren sie wieder im Frieden.

Und als die Männer wieder nach Hause kamen, da fragten die Frauen "Na, sagt uns, welche Farbe haben die Haare der Göttin."

Die Männer machten eine wichtige Miene und sagten schließlich: "Blau."

"Falsch, Blond", rief da eine blonde Frau. "Und Rot", rief eine Rothaarige. "Und Braun." "Und Schwarz."

"Ach Weiber", riefen da die Männer. "Wir konnten Frieden schließen und Leben retten. Ihr sitzt sicher daheim und habt gut reden und pumpt euch auf. Aber wir, wir haben die Götter gesehen." Dann legten sie sich hin, um zu schlafen.

Thursday, October 23, 2008

Die Gedanken sind frei äh waren frei?

Damit die Intimsphäre gewahrt bleibt, werden bei den Nacktscannern die Gesichter unkenntlich gemacht, da weiß man doch nicht, wen man da nackt gesehen hat oder?

Nacktscanner beim Fliegen. Ob alte Dame oder Herr, ob wir es wünschen oder nicht, für die Sicherheit will die europäische Kommission uns nackt sehen. Unsere Beamten wollen unsere Kontendaten, sie speichern Telefon- und Emaildaten, weil wir alle unter Generalverdacht stehen, Terroristen zu sein.

Wann war eigentlich in den letzten Jahren der letzte terroristische Akt in Europa? Es wird Angst geschürt, ohne dass eine Bedrohung da ist.

Die bürgerliche Revolution hat uns im 18.ten 19.ten Jahrhundert von dem Spitzelstaat befreit, jeder sollte sagen und denken können was er will - bürgerliche Freiheiten wurden errungen. Wie weit muss es noch kommen, bevor klar wird, dass die bürgerlichen Freiheiten in Gefahr sind - nicht von Terroristen bedroht, sondern hingemordet von der Überwachungsparanoia moderner Politiker.

Nur weil es Technik gibt, die besser überwachen und prüfen kann, heisst das nicht, dass es sich mit den bürgerlichen Freiheiten verträgt auch alles einzusetzen. Wenn sie mir demnächst am Flughafen eine Kamera in den Hintern stecken wollen, aus Sicherheitsgründen, werde ich nicht da sein.. Fliegt alleine, ohne mich.

Nebenbei kann die EU-Kommission gerne auf dem Weg in ihre Büros öffentlich durch Nacktscanner laufen, als gutes Vorbild für alle.

Ich bedanke mich bei der Kommission, weil sie mir gezeigt hat, worüber ich mich immer noch aufregen kann. Danke....

Wednesday, October 15, 2008

An andere Träume glauben

Stark wirkst Du auf mich und doch empfindsam. Du willst einen Weg gehen, aber doch auch geliebt werden. Bist Du getrieben? Sehe ich Dir Trauer an. Gerne wäre ich Dir begegnet und hätte Dir gedankt für Dein Werk, dafür dass Du es probiert hast neue Weg zu gehen.

Ich weiß nichts genaues über Dich, man sagt Du seist daran zerbrochen, dass niemand an Dich glaubte, an Deinen Traum glaubte, dass Frauen Bildhauer sein können. Das Kind, das Dir der Mann machte, den Du begehrtest, hast Du abgtrieben, als er sich nicht für Dich entscheiden wollte, sondern mit einer anderen Frau wegging.

Du hast gemacht, was andere Männer schon vor Dir gemacht haben, Du hast getrunken, du hast in Deinem Atelier mit dem Hammer alles kurz und klein geschlagen und doch sind ewig schöne Werke von Dir erhalten....

30 Jahre lang hat Dich Deine Familie in die Klapse gesteckt, bis zu Deinem Tod. Dein Bruder und ein Arzt unterschrieben die Zwangseinweisung.... Gerne wärst Du von dort wieder weg gekommen. Die Ärzte legten es der Familie auch nahe... Doch nein. Sie wollten dich nicht, sahen nicht Deine Leistung, dein Genie....Sie sahen Schwierigkeiten und Skandal...

Camille Claudel hat uns Statuen hinterlassen und wir sollten, wenn wir an sie denken, uns daran erinnern, das wir Menschen in ihren Träumen ermutigen sollten, denn sie sind verletzlich, empfindsam, während sie mit offenen Augen und schaffenden Händen uns ihre inneren Welten in das Diesseits bringen. Bravo Camille, wenn die Zeitmaschine erfunden wird, dann holen wir Dich daraus....

Saturday, December 15, 2007

Irrtum des Patriarchats

Ein Irrtum des Patriarchats ist die Annahme, dass Frauen geschwächt werden, wenn sie nicht im Mittelpunkt stehen. Man schließt sie in der Praxis vom Zugang zu Ämtern aus Das Patriarchat glaubt, das Männer stärker sind, weil Männer im Mittelpunkt stehen.

Das Gegenteil dieser Annahmen ist der Fall. Männer haben es nie wirklich geschafft, Frauen zu unterdrücken, außer mit roher Gewalt. Und zur rohen Gewalt des Adels wusste schon die bürgerliche Revolution zu sagen, "Die Gedanken sind frei..."

Der Grund für das Versagen: Um eine Frau zu unterdrücken muss Mann wissen, was Frauen ausmacht, was ihnen wichtig ist und wie sie funktionieren. Nichts von all dem kann oder kennt das Patriarchat. Frauen sind ihnen ein Rätsel. Das Patriarchat kennt Besitz, die Wirkung von Frauen auf Männer, in dem sie auf Männer stimulierend wirken.
Sie wissen nicht, das eine Frau nicht im Mittelpunkt stehen muss, weil sie ein Mittelpunkt ist.

Sie wissen nicht, dass Frauen niemandem gehören, weil Frauen Leben schenken. Wer Leben schenkt, um es später in die Freiheit zu entlassen, dem fehlt die Vorstellung das ein Mensch einem Anderen gehören kann. Ein Leben zu verpfänden ist nicht im inneren Inventar der Werte.

Frauen entsprechen Männervorstellungen, weil es so einfacher für Frauen ist mit Männern umzugehen. Aber wenn Frauen in ihrem Inneren niemandem gehören und wenn sie ihren Platz im Patriarchat wie Schauspieler einnehmen und sich doch die Dinge um sie drehen, sobald Frauen sich als Drehpunkt entdecken. Warten dann die Frauen nicht seit Jahrtausenden geduldig darauf, dass die Männer die Waffen niederlegen, dass die Männer lernen miteinander umzugehen, indem sie Leben schenken?

Männer es ist bald Weihnachten, wollen wir dieses Jahr mal anfangen zu verstehen, warum Frauen auf uns warten und wir das nicht sehen? Vielleicht weil wir die gesellschaftliche Ordnung à la Mann immer noch viel zu ernst nehmen?

Was, wenn das Matriarchat nie von uns gegangen wäre, weil es keine Herrschaftsform darstellte wie das Patriarchat, sondern eine Lebensweise, die auch unter widrigsten Lebensumständen das Überleben der Menschheit sichert? Sichern die Frauen das Überleben der Menschheit trotz Patriarchat?

Saturday, December 1, 2007

Freie Liebe und Gewalt

In einem wundervollen Zeitalter, nicht so lange her, da gab es freie Liebe unter den Menschen. Die Frauen wählten sich einen Partner, der ihnen gefiel und wenn es zwischen den Beiden nicht klappte, dann trennten sie sich. Das Leben war unbeschwert und keiner blieb allein.

Dann kamen Männer mit Waffen in der Hand und überfielen die Menschen des wundervollen Zeitalters. Sie sagten, das eine Mann andere Menschen besitzen könne und wer frei sei, der müsse sich das mit der Waffe in der Hand erkämpfen. Das war neu für die Menschen des wundervollen Zeitalters, denn alles unter dem Himmel war ihnen als frei bekannt.

Es war ein unfairer Kampf, denn die Ankömmlinge hatten sich jahrelang im Waffengebrauch geübt. So wurden fast alle wundervollen Menschen besiegt und einem der bewaffneten Männer als Besitz zugeteilt.

Die wilden Männer hatten einen Priester, der rief nach den Kämpfen zum Frieden auf. Er ging zum alten Heiligtum der wundervollen Menschen und zerstörte die Stätte unter dem freien Himmel die dem Leben, der Liebe, der Geburt und dem Tod geweiht war.

Die Zeit verging und die wundervollen Menschen schmeckten die Gefangenschaft. Keiner durfte seinen Lebenspartner mehr frei wählen. Die Männer mit den Waffen sahen, dass ihr Besitz unglücklich wurde, das der Arbeitseinsatz weniger wurde und fragten ihren Priester was zu tun sei.

Der ging daraufhin zur heiligen Stätte und verbrachte dort 7 Tage und 7 Nächte. Dann kam er zurück und verkündete die Gesetze des Glücks und der Liebe in einer Welt der Waffen.

  1. Die Götter wollen von jedem, das er dient.
  2. Jeder dient an dem Platz, der für ihn bestimmt ist.
  3. Wer eine Frau nehmen will, darf dies nur als Diener seines Gottes, um des Wohl der Kinder wegen, die einer solchen Verbindung entspringen.
  4. Alles Dienen ist gleich
  5. Die Pflicht der Frau ist es, dem Gott Diener zu schenken.
Die Waffenträger waren begeistert. Ja klar - alle sind gleich. Alle dienen wir. Warum war ihnen das nicht selber eingefallen? Gut das sie einen Priester hatten.

Wenn Sexualität im Dienste einer Gesellschaftsordnung steht, dann verliert die Liebe ihren Platz an der Spitze der inneren Werte. Pflicht wird ihre Stelle einnehmen. Pflicht verhindert, das die kriegerischen Männer ihre Schwerter nehmen müssen und ihren Besitz beschädigen müssen.

Wie seht ihr das? Hat die Liebe eher Pflichten oder ist sie eine freie Wahl oder ist sie ganz was Anderes?

Wednesday, November 14, 2007

Wer ist die Sonnenfrau?

Die Sonnenfrau ist ein ganz besonderer Mensch. Sie strahlt Energie in einem Ausmaß ab, das andere Menschen sich daran wärmen können wie an einem Ofen. Sonnenfrauen sind daher geschätzte und sehr begehrte Menschen.

Wer soviel Wärme produziert, muss viel Energie produzieren und damit hat die Sonnenfrau mitunter Probleme, denn seit die Menschen im Patriarchat leben, ist die Sonnenfrau von einer ihrer wesentlichen Energiequellen abgeschnitten. Sonnenfrauen sind geborene Gruppenbildner, die sie mit ihrer Wärme zusammenhalten. Im Gegenzug erhält die Sonnenfrau aus der Gruppe, aus ihrer Gruppe soviel Anerkennung und Dankbarkeit, dass sie mit sich im Einklang bleiben kann. Mit Einklang ist ein Gefühl gemeint, in dem die Sonnenfrau sich ‚als im Fluss befindlich’ empfindet. Je mehr Leuten sie ihre Wärme sinnvoll geben kann, um so mehr fühlt sie sich ausgefüllt.

Aus diesem Grunde sind sie in der Wirtschaft für Posten wie Teamleiter, Abteilungsleiter oder Posten mit übergreifenden Aufgaben sehr geeignet, wie z. B. eines Sicherheitsbeauftragten.

Aber bekommen Sonnenfrauen diese Chancen? Leider nicht, solange die männliche Hierarchie in der Wirtschaft den Wert der Wärme nicht erkannt hat.

So schlagen sich Sonnenfrauen sehr häufig mit Kältegefühlen herum. Sie vermissen die Sonne, sind deprimiert und klagen über kalte Glieder. Sie sehnen sich nach Menschen und fürchten sich zugleich davor, weil das Patriarchat ihnen in der Öffentlichkeit den Sinn abspricht. Einen Sinn, der sofort klar wird, wenn Sonnenfrauen im Team agieren.

Abgedrängt und vereinzelt treten andere Wesenszüge der Sonnenfrauen in den Vordergrund. Sonnenfrauen sind Sinnstifter. Sie beschäftigen sich mit philosophischen Projekten und sind oft übervoll mit Ideen für eine bessere Welt, für die sie nur Frauen als Gesprächspartner finden. In Sonnenfrauen lebt der Lebensentwurf einer Welt, in der alle Menschen gleich sind und jeder seine Bedeutung hat. Sie warten auf den Tag, wo die Vorherrschaft der Männer endet. Sie sind es, die uns dann in eine bessere Welt führen werden.

Wenn sich Sonnenfrauen mit Sinn beschäftigen, dann denken sie nicht über Sinn nach. Sie leben über Sinn nach. Sie beschäftigen sich ganzheitlich mit Sinn, also mit den Gefühlen, den Gedanken, den Träumen, dem überlieferten Wissen; kurz mit ihrem ganzen Körper. Sonnenfrauen können sehr alt werden. Was ihnen jedoch am meisten Lebensenergie stiehlt, ist das Gefühl der Sinnlosigkeit, die sich in einer modernen Konsumgesellschaft ausbreitet.

Sonnenfrauen entwickeln daher zwangsläufig alternative Weltsichten als Überlebensstrategien. Wer einer Sonnenfrau vertraut, sich von ihr leiten lässt wird reichlich belohnt, solange er mit ihr auch teilt, was er ihr verdankt.