
Bild: Haiku Ladder Hawaii
Die Kahunas glauben an eine dritte und höchste Bewußtseinsform im Menschen, und im Kontakt mit ihr bewirken sie ihre wunderbaren Taten. ... das "Hohe Selbst"... In seinem Körper... lebt Es außerhalb des physischen Körpers; Es kann nahe bei ihm, aber auch weit von ihm entfernt sein.
Die Kahunas nannten das Hohe Selbst aumakua, was soviel bedeutet wie "Elterlicher Geist" oder "Vater-Gott". Daß man keinen Vater im normalen Sinne damit meinte, zeigt das Wurzelwort au, was "älter" im Sinne von völlig erwachsen, völlig entwickelt und überlegen an Kraft, Weisheit und Vertrauenswürdigkeit bedeutet. Au ist auch "eine Schnur", in diesem Fall die Aka-Schnur, die das Hohe Selbst mit dem unteren Selbst-Paar verbindet.
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Die Kahunas lehrten, dass alle Gebete zuerst zum hohen Selbst gehen müssen, weil ja unsere Aka-Schnur nur bis zu ihm reicht und uns mit höheren Wesenheiten nicht in Kontakt bringen kann. Man glaubte allerdings, das Hohe Selbst werde, wenn Es einen Gebetswunsch nicht selbst verwirklichen könne, von Sich aus das Gebet an Höhere Wesenheiten weiterleiten.
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Im Huna -System gibt es nur eine große Sünde, die man bewusst begehen kann: EINEN ANDEREN SCHÄDIGEN.
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Die größte Entdeckung im Leben eines Menschen ist die Feststellung, dass es ein Hohes Selbst gibt; die zweitgrößte ist es zu erfahren, wie man mit ihm zusammenarbeiten und seine Hilfe erlangen kann.....
Quelle: Die Weisheit der Kahunas
Ich persönlich finde die Kahunas (hawaiianische Bezeichnung für Experte oder Priester) sehr faszinierend. Ich glaube dass Ihre Ansichten über die Welt, und ihr Zugang zu esoterischen Praktiken sehr mächtig sind. Und wieviel Ähnliches lässt sich wieder mit anderen Systemen finden. Faszinierend, diese Welt in der wir leben.