Herr,
mache mich zu einem Werkzeug Deines Friedens,
Dass ich liebe, wo man hasst;
Dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
Dass ich verbinde, wo Streit ist;
Dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
Dass ich Glaube bringe, wo Zweifel droht;
Dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung qüält;
Dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
Dass ich Freude bringe, wo Kummer wohnt.
Herr,
Lasse mich trachten,
Nicht, dass ich getröstet werde,
Sondern, dass ich tröste;
Nicht, dass ich verstanden werde,
Sondern, dass ich verstehe;
Nicht, dass ich geliebt werde,
Sondern, dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt;
Wer sich selbst vergisst, der findet;
Wer verzeiht, dem wird verziehen;
Und wer stirbt, erwacht zum ewigen Leben.
Bei
Rette sich wer kann habe ich einmal einen sehr schönen Post gelesen, dass die Menschen kein Recht haben ein Leben zu nehmen, sie dieses Recht auch nicht an die Regierenden übertragen können. Das leuchtet mir ein. Wer Kriege führt und Menschen tötet, hat dazu kein moralisches Recht. Trotzdem werden immer wieder Kriege geführt, und die Opfer sind hauptsächlich die Zivilisten
Wer immer heute darüber brütet, wie er einen anderen mit Krieg überziehen kann, der überzieht sich selbst mit Schmerz und Tod.