Sich immer und überall wohlzufühlen ist schön und nicht selten ist diese Vorstellung beliebt bei Menschen, die gerne träumen. Wer gerne träumt liebt das Wohlgefühl, das mentale Bilder speisen, wie Pellets den Pelletofen.
Doch die Sonne kennt den Schatten, das Feuer die Asche und all die guten Gefühle kennen auch Traurigkeit und Unwohlsein. Wenn das innere Wohlbefinden so groß ist, dass wir unsere Verletzungen nicht mehr spüren oder sehen, dann schaffen sie sich Gehör, in dem der Körper krank wird. Beschwerlich gehen wir dann den Weg der Heilung, den eine Achtsamkeit für schiefe Zwischentöne der Seele vielleicht gar nicht erst notwendig gemacht hätte.
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Friday, November 11, 2011
Wednesday, November 9, 2011
Kinderwelten
Es gibt keine Abkürzung zur Liebe. Es gibt keinen Geheimpfad, um mein inneres Kind zu treffen. Der kleine Ray sitzt inmitten seiner Kinderwelt und fühlt die Verletzungen längst vergangener Zeiten, die in seinem Herzen so frisch und lebendig sind, als wenn das kleine Kinderherzchen gerade noch heftig geklopft hat und nun unschuldig einem neuen bunten Tag ins Auge blickt.
Kommen und gehen lassen.
Kommen und gehen lassen.
Monday, May 23, 2011
Ungeliebte Freunde
Fehler sind die besten Freunde, auch wenn sie für viele Menschen ungeliebte Freunde sind. Liebe Deine Fehler und Du wirst Dich stets lieben können und immer auf der Höhe der Zeit sein.
Upps, einmal ist keinmal.
Einfach lernen und dann noch mal.
Hat doch zu einem Klasse Photo geführt!
Sunday, February 27, 2011
Das Wasser der Heilung
Häufig, wenn ich in meinem Inneren eine Verletzung geheilt, dem kleinen Jungen im Inneren einen Teil seiner Bürde genommen habe, dann fülle ich einen warmen Regen in mir, der verbrannte Erde in eine fruchtbare Seelenlandschaft zurückverwandelt.
Solange ich lebe, werde ich mich über die Wüste nicht beschweren. Solange ich lebe, habe ich genug Wasser in mir, um die Wüste zu beleben. Es kommt nicht darauf an, ob meine Umwelt feindlich ist. Es kommt darauf an, ob ich in dieser Welt leben will und sie zum Leben erwecke.
Solange ich lebe, werde ich mich über die Wüste nicht beschweren. Solange ich lebe, habe ich genug Wasser in mir, um die Wüste zu beleben. Es kommt nicht darauf an, ob meine Umwelt feindlich ist. Es kommt darauf an, ob ich in dieser Welt leben will und sie zum Leben erwecke.
Monday, February 21, 2011
Ein paar Eindrücke aus der Höhle
Wie man sich das in einer Höhle vorstellen kann, habe ich hier mal versucht einzufangen. Die Farben variieren von hellgrau, über gelb, orange, grün, bis matschig dunkel braun. Jetzt im Winter ist wenig los. Ich treffe selten Menschen. Nur ich und der Stein.
Sunday, February 20, 2011
Der schönste Job der Welt
Gestern saß ich in der Höhle. Ringsum waren immer wieder Wassergeräusche zu hören. Dann und wann der Fall eines Tropfen auf den Boden. Recht beständig ein gurgelndes leises Wasserlaufgeräusch. Daneben Stille. Die Sitze in der Höhlenspalte waren verlassen. Das monotone Licht der Energiesparlampen tauchte die Höhle in ein mattgelbes Licht.
Ansonsten ist es ruhig. Ich bin allein und sehe um mich herum nichts als Gestein. Der Geist kommt hier zur Ruhe. Meditationen werden sehr intensiv.
Plötzlich Geräusche. Zwei Männer kommen den Gang entlang. Sie tragen rote Helme mit Lichtern drauf. Angezogen sind sie mit braunroten Anzügen, aus Material, das ich so nicht kenne. Ist das wasserdicht? Einer der Männer trägt silberne Metallflaschen und Schwimmflossen. Aha, Gebirgsmarine. Die U-Boot-Fraktion. Höhlenforscher bzw. Höhlentaucher.
An der Höhlenwand prangt ein Schild bitte Ruhe. Das scheint für Forscher nicht zu gelten. Sabbelnd und brabbelnd kämpfen sie sich auf schlammigen Untergrund, entlang eines ehemals vorhandenen Weg voran. Es ist 11 Grad in der Höhle. Dann sind sie schließlich wieder um eine Ecke verschwunden und ich lehne mich zurück. Irgendwann wird es ruhig. Sie sind wohl abgetaucht, denke ich.
Als die beiden zurückkehren, sehen sie ganz zufrieden und ein bisschen verfroren aus. Sie kommen aus 11 Grad warmen Wasser, fanden einen zwei Meter mit Wasser gefüllten Raum, aber es ging dort nicht weiter. Sie hatten einen Durchgang gesucht und nicht gefunden. Nun wird es ein anderer Tag sein, an dem sie fündig werden.
Als sie weg sind, beweisen die Wasserlachen wo sie gestanden haben ihre Anwesenheit.
Dann taucht die Frau mit dem schönsten Job der Welt auf. Sie fragt mich nach meiner Nummer und meldet dieser Nummer über die Notrufanlage nach oben, in die lichte Tageswelt, wo immer jemand am Empfang der Höhle sitzt.
Irgendwann ist gegenüber der Höhle eingezogen. Sie suchte einen Job und bewarb sich. Und jetzt führt sie Menschen durch die Höhle. Immer zur vollen Stunde. "Es ist der schönste Job der Welt", strahlt sie, "und alle Menschen sind so verschieden." Nur wenige können die Ruhe hier unten so genießen wie sie, meint sie zu mir.
Sie hat Recht. Meditation in Höhlen ist etwas Großartiges. Ich kuschel mich in meine Decke und warte bis sie verschwunden ist. Dann bin ich wieder allein im Bauch der Erde, wo alles so heilkräftig ist.
Saturday, June 5, 2010
Neulich, ein Gespräch über Arztbesuche
Neulich hatte ich eine Unterhaltung mit einem anderen Mann, den ich jetzt anonymisiere und erst einmal ein Bild von ihm hier einstelle.
Nennen wir ihn Herrn Grey. Ich schätze ihn wegen seiner pragmatischen Ansichten und weil er ein echter Mann der Tat ist.
Herr Grey hat eine zarte weiße Haut und jede Veränderung an seiner Haut fällt ihm auf. So lässt er eine Hautveränderung von seinem Arzt angucken. Der Arzt sagt:" Na ja, das müssen wir beobachten, aber da muss jetzt noch nichts getan werden. Das ist schon in Ordnung. Machen Sie sich mal keine Sorgen."
In der Art und Weise wie der Arzt das sagt liegt etwas Unerklärliches. Herr Grey spürt, dass da etwas ist. Also sagt er, "Jetzt lassen wir doch mal den ganzen Kassenkram beiseite, was bezahlt wird oder nicht und was es wohl kosten würde. Seien sie einfach ehrlich mit mir. Wenn sie diese Hautveränderung haben, was würden sie selber tun?"
Der Arzt überlegt nicht lange, überzeugt bricht es aus ihm heraus, "Ganz klar wegmachen lassen, das wird auf alle Fälle irgendwann Krebs..."
Und so wird Herr Grey operiert.
Fragt nicht danach was eure Kassen für euch tun würden. Fragt danach, was ein Arzt für sich selber tun würde.
Nennen wir ihn Herrn Grey. Ich schätze ihn wegen seiner pragmatischen Ansichten und weil er ein echter Mann der Tat ist.
Herr Grey hat eine zarte weiße Haut und jede Veränderung an seiner Haut fällt ihm auf. So lässt er eine Hautveränderung von seinem Arzt angucken. Der Arzt sagt:" Na ja, das müssen wir beobachten, aber da muss jetzt noch nichts getan werden. Das ist schon in Ordnung. Machen Sie sich mal keine Sorgen."
In der Art und Weise wie der Arzt das sagt liegt etwas Unerklärliches. Herr Grey spürt, dass da etwas ist. Also sagt er, "Jetzt lassen wir doch mal den ganzen Kassenkram beiseite, was bezahlt wird oder nicht und was es wohl kosten würde. Seien sie einfach ehrlich mit mir. Wenn sie diese Hautveränderung haben, was würden sie selber tun?"
Der Arzt überlegt nicht lange, überzeugt bricht es aus ihm heraus, "Ganz klar wegmachen lassen, das wird auf alle Fälle irgendwann Krebs..."
Und so wird Herr Grey operiert.
Fragt nicht danach was eure Kassen für euch tun würden. Fragt danach, was ein Arzt für sich selber tun würde.
Monday, March 29, 2010
Ich gestehe, mein Geheimnis zum ersten Mal hier enthüllt
Die letzten Wochen habe ich weniger gelächelt und mich weniger gefreut. Der Grund: Mich quälte mein Geheimnis.
Es ist erst ein paar Wochen hergewesen, da war ich so krank, dass ich nicht mehr posten konnte. Zuerst dachte ich mir nichts dabei, aber da ich meinen Tod sehen kann und seine Annäherung deutlich bemerkte, machte ich mich auf einen Arzt aufzusuchen.
Trotz allem war ich unbekümmert, denn ich vertraute fest auf meine Kraft, die Flamme meines Lebens zu bewahren. In der Arztpraxis waren sie freundlich und und zapften mir Blut ab. Zwei Tage später ging ich wieder hin, um mir die Ergebnisse anzuschauen. Es sah alles normal aus, bis auf... bis auf den Zuckerwert, der war mit 155 eindeutig zu hoch. Mein Arzt forderte mich auf in zwei bis drei Wochen wieder zukommen, um den Zuckerwert wieder zu messen.
Bekümmert ging ich aus der Praxis, zwar überwand ich meine Erkältung, aber hatte ich Diabetes Mellitus Typ 2. Unruhig surfte ich zuhause im Internet und eine Schreckenszukunft zog an meinem persönlichen Himmel auf.
Diabetiker leben im Schnitt acht Jahre weniger. Diabetiker müssen ein Leben lang eingestellt werden und aufgrund der Ernährungsgewohnheiten gibt es immer mehr und mehr Diabetiker. Auch ich hatte jahrelang mein Meditationswissen über Ernährung missachtet und mich darauf verlassen, dass mein Tod mir zweigen würde, wenn ich wesentliche Fehler machte. War ich arrogant geworden und würde jetzt mit dem Risiko von Erblindung, Herzinfarkt und Hirnschlag zahlen müssen.
en
Ich zweifelte an mir und war deprimiert, musste ich meine Lebensplanung um ein paar Jahre kürzen, musste ich mich jetzt auf die Dinge konzentrieren, die ich in diesem Leben unbedingt erledigt haben wollte?
In einer Meditation lernte ich, dass es keine kranken Körper gäbe, sondern dass alle Körper wie Werkzeuge wären. Der ein Wagen braucht Diesel um heile zu bleiben, ein anderer darf nur Super trinken. Ich muss lernen zu verstehen, wie ich meinen Körper behandeln muss, damit er optimal 'eingestellt' ist. Für den einen Menschen bedeutet das, das er essen kann was er will, für den Diabetiker eben, dass er z.B. auf Glyxwerte achtet und seine Ernährung umstellt. Wenn der Körper nur so optimale Lebensbedingungen hat, dann werde ich das lernen. Ich war fest entschlossen, doch mein Geheimnis bedrückte mich weiter.
Heute nun war ich wieder beim Arzt und er hat meinen Blutzuckerwert gemessen, 104 - ein akzeptabler normaler Wert. Puh mir fielen lauter große Steine vom Herzen. Doch ich betrachte das Ganze als Arschtritt. Ich werde mich bewusster ernähren, biologisch, glyxx orientiert und mit Augenmaß.
Ich bewundere alle Menschen die Körper haben, die keine Standardbedürfnisse haben, wie z.B. die Diabetiker. Diszipliniert haben sie ihren Körper verstehen gelernt und geben ihm den Treibstoff, der richtig für ihn ist und so gibt es schöließlich auch Diabetiker, die über 100 Jahre alt werden.
Das war mein Geheimnis im März und vielleicht enthülle ich ja mal mein schmutziges Geheimnis in einem anderen Monat. Ich jedenfalls bin heute glücklich...
Es ist erst ein paar Wochen hergewesen, da war ich so krank, dass ich nicht mehr posten konnte. Zuerst dachte ich mir nichts dabei, aber da ich meinen Tod sehen kann und seine Annäherung deutlich bemerkte, machte ich mich auf einen Arzt aufzusuchen.
Trotz allem war ich unbekümmert, denn ich vertraute fest auf meine Kraft, die Flamme meines Lebens zu bewahren. In der Arztpraxis waren sie freundlich und und zapften mir Blut ab. Zwei Tage später ging ich wieder hin, um mir die Ergebnisse anzuschauen. Es sah alles normal aus, bis auf... bis auf den Zuckerwert, der war mit 155 eindeutig zu hoch. Mein Arzt forderte mich auf in zwei bis drei Wochen wieder zukommen, um den Zuckerwert wieder zu messen.
Bekümmert ging ich aus der Praxis, zwar überwand ich meine Erkältung, aber hatte ich Diabetes Mellitus Typ 2. Unruhig surfte ich zuhause im Internet und eine Schreckenszukunft zog an meinem persönlichen Himmel auf.
Diabetiker leben im Schnitt acht Jahre weniger. Diabetiker müssen ein Leben lang eingestellt werden und aufgrund der Ernährungsgewohnheiten gibt es immer mehr und mehr Diabetiker. Auch ich hatte jahrelang mein Meditationswissen über Ernährung missachtet und mich darauf verlassen, dass mein Tod mir zweigen würde, wenn ich wesentliche Fehler machte. War ich arrogant geworden und würde jetzt mit dem Risiko von Erblindung, Herzinfarkt und Hirnschlag zahlen müssen.
en
Ich zweifelte an mir und war deprimiert, musste ich meine Lebensplanung um ein paar Jahre kürzen, musste ich mich jetzt auf die Dinge konzentrieren, die ich in diesem Leben unbedingt erledigt haben wollte?
In einer Meditation lernte ich, dass es keine kranken Körper gäbe, sondern dass alle Körper wie Werkzeuge wären. Der ein Wagen braucht Diesel um heile zu bleiben, ein anderer darf nur Super trinken. Ich muss lernen zu verstehen, wie ich meinen Körper behandeln muss, damit er optimal 'eingestellt' ist. Für den einen Menschen bedeutet das, das er essen kann was er will, für den Diabetiker eben, dass er z.B. auf Glyxwerte achtet und seine Ernährung umstellt. Wenn der Körper nur so optimale Lebensbedingungen hat, dann werde ich das lernen. Ich war fest entschlossen, doch mein Geheimnis bedrückte mich weiter.
Heute nun war ich wieder beim Arzt und er hat meinen Blutzuckerwert gemessen, 104 - ein akzeptabler normaler Wert. Puh mir fielen lauter große Steine vom Herzen. Doch ich betrachte das Ganze als Arschtritt. Ich werde mich bewusster ernähren, biologisch, glyxx orientiert und mit Augenmaß.
Ich bewundere alle Menschen die Körper haben, die keine Standardbedürfnisse haben, wie z.B. die Diabetiker. Diszipliniert haben sie ihren Körper verstehen gelernt und geben ihm den Treibstoff, der richtig für ihn ist und so gibt es schöließlich auch Diabetiker, die über 100 Jahre alt werden.
Das war mein Geheimnis im März und vielleicht enthülle ich ja mal mein schmutziges Geheimnis in einem anderen Monat. Ich jedenfalls bin heute glücklich...
Tuesday, February 2, 2010
Soviele Jahre haben unsere Ahnen.....
Manche Menschen wünschen sich, dass der Zufall ihnen viel Geld oder einen wertvollen Besitz schenkt. Das die Menschen etwas besitzen, mehr als sie in Jahren aufbrauchen können, das gibt es erst seit wenigen Tausend Jahren. Die Jahrtausende aber, die der Mensch ohne nennenswerten Besitz lebte, sind bei weitem mehr.
Die Fähigkeiten des Menschen sind durch die Natur also optimiert für ein Leben ohne Besitz.
Wenn wir träumen, was können wir aus dem Traum mitnehmen?
Wenn wir uns mit besonderen, liebenswerten Menschen unterhalten, wenn wir ihre Nähe genießen, was können wir von ihnen mitnehmen.
Wenn wir auf eine Wanderung gehen, was könnten wir mitnehmen und dennoch dauerhaft weitergehen können, würde uns Besitz nicht am Wandern hindern.
Du lieber Blogleser machst eine Reise. Du machst sie bereits jetzt. Du bist hierher gekommen und dieser Post sagt, ja, ich verstehe, du bist auf der Reise. Lasse los. Besitze nichts mit deinem Herz, selbst wenn dir etwas auf dem Papier gehört. Alles was du besitzen kannst findest du in dir, dort ist dein Kompass - und nun...
Folge ihm.
Die Fähigkeiten des Menschen sind durch die Natur also optimiert für ein Leben ohne Besitz.
Wenn wir träumen, was können wir aus dem Traum mitnehmen?
Wenn wir uns mit besonderen, liebenswerten Menschen unterhalten, wenn wir ihre Nähe genießen, was können wir von ihnen mitnehmen.
Wenn wir auf eine Wanderung gehen, was könnten wir mitnehmen und dennoch dauerhaft weitergehen können, würde uns Besitz nicht am Wandern hindern.
Du lieber Blogleser machst eine Reise. Du machst sie bereits jetzt. Du bist hierher gekommen und dieser Post sagt, ja, ich verstehe, du bist auf der Reise. Lasse los. Besitze nichts mit deinem Herz, selbst wenn dir etwas auf dem Papier gehört. Alles was du besitzen kannst findest du in dir, dort ist dein Kompass - und nun...
Folge ihm.
Tuesday, October 27, 2009
Die Kammer der Seelenverträge
Vor einige Zeit hat mich Lelia auf Alberto Villoldo hingewiesen. Zurzeit beschäftige ich mich mit seinem Buch zur Seelenrückholung und ich habe schon einige sehr interessante Meditationen mit seinem Vorgehensmodell erlebt.
Alberto hat sich die Mühe gemacht zu indianischen Schamanen im Regenwald zu reisen. Nach und nach lernte er von ihnen und das Buch zur Seelenrückholung enthält indianisches Wissen zur Heilung. Alberto weiß um mehrere Kammern in sich, die man/frau aufsuchen kann. Z. B. die Kammern der Wunden, die Kammer der Seelenverträge, die Kammer der Gnade und weiteres. Er unterweist wie man sein Krafttier findet etc..
Eines Abends habe ich mich hingesetzt und bin auf der von Alberto beschriebenen Weise in die Kammer der Seelenverträge gereist.
Dort angekommen fand ich mich in einem Pferdewagenkonvoi wieder. Ich war hungrig, fror und war zutiefst verzweifelt. Um mich herum waren die Menschen ebenso verzweifelt wie ich. Wir hatten das Gefühl um unser Leben zu laufen und wir verstanden nicht, warum wir - friedliche Menschen - von anderen Menschen gejagt wurden, warum man uns töten wollte.
Der Treck war so lebendig, so real und doch so im Widerspruch zu dem, was ich alltäglich erlebe. Dieses Erleben hat mir einen Vertrag klargemacht, Not und Verfolgung zu entgehen, immer dafür zu sorgen, dass alles zum Leben Notwendige vorhanden ist. Mit einer solchen Intensität brauche ich das heute sicher nicht mehr und so habe ich diesen Vertrag gekündigt.
Meine Großeltern sind per Pferdewagen aus dem Schlesien und Ostpreußen geflüchtet. Was immer sie sich geschworen hatten, sie hatten es mir mit auf den Lebensweg gegeben
Alberto Villoldo kann ich empfehlen, ich habe mit seinem Konzept etwas anfangen können und vielleicht könnt ihr das auch.
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