Wednesday, July 8, 2009

per aspera ad astra


Rolli, der coole Humanist von meiner Arbeitsstelle hat heute mal den Spruch gebracht, per aspera ad astra, was sinngemäß wohl bedeutet, nur unter Mühen gelangen wir zu den Sternen.

Ich weiß, das die Sterne eines Jeden verschieden sind, und dass die Mühen des Einzelnen auch verschieden sind. Es halten sich auch immer wieder Gerüchte, dass manchen Menschen alles hinterhergetragen wird und die sich garnicht bemühen müssen.

Wahrscheinlich würde Gaba jetzt sagen, dass per aspera ad astra ein Glaubenssatz sein kann, den man auf gar keinen Fall verinnerlichen sollte, wenn man sich seinen Weg zu den Sternen einfach vorstellen und gestalten will.

Ich möchte zu meinen Sternen, doch noch ziehen sie sich vor mir zurück, egal wie sehr ich mich mühe. Zeit für Besinnung und Innehalten. Zeit für Träume der Mühelosigkeit, Zeit für Unbekümmertheit.

5 comments:

Gabaretha said...

Lieber Rainer,
jetzt muss ich lachen!
Du weißt wirklich sehr gut, wie ich ticke!
Mein Tipp:
Greif nach Deinen Sternen!
...und stell Dir vor, wie sie sich in Deinen Händen anfühlen, wie sie aussehen und riechen.
Alles was Du Dir vorstellen kannst, kann wahr werden!
Ich wünsche Dir viele schöne Sterne, die ihr Licht hell über Dich erstrahlen lassen.
Besser und besser,
Gaba

Kessi said...

Das kann ich nur bestätigen - Du darfst nicht sagen oder denken, dass sie sich vor Dir zurückziehen, nein, Du kannst sie greifen, streck einfach Deine Hände danach aus :). Ganz liebe Grüße Kessi

Jürgen said...

Lieber Rainer,

Freude war für mich schon immer der beste Weg, um Ziele zu erreichen und Neues zu lernen. Es ist bedeutend angenehmer für Dich - und es strahlt auch auf alle ab, die mit Deinem Wunsch in irgendeiner Weise verbunden sind.

Schau Dir einen Arbeitsplatz in einem durchschnittlichen deutschen Büro an - und dann besuche (vielleicht auch nur virtuell) die Räume von Unternehmen wie z.B. Google. Und? Wer hat mehr Erfolg mit und Spaß an dem, was er tut?

Ich wünsche Dir einen vergnüglichen Tag,
Jürgen

Jürgen said...

Lieber Rainer,

heute Morgen habe ich auf ein Stöckchen geantwortet, das ich von Astraryllis bekommen habe.

Ich habe zwar die drei in den Regeln gewünschten Blogger schon ausgewählt (fiel mir schwer bei den vielen klugen Menschen, deren Blogs ich abonniere), würde mich aber riesig freuen, wenn auch Du etwas dazu sagst.

Hier der Direkt-Link: http://www.leben-lernen-lieben.de/bloggend-leben/was-ist-ein-stoeckchen

Ich wünsche Dir noch einen schönen Tag,
Jürgen

MeldasLeben said...

Da geben sich unsere Eltern die größte Mühe uns Kindern beizubringen wie man sich in der Welt anpasst und jetzt müßen wir erstmal diese Dateien filtern, überarbeiten, löschen und neu programmieren.

Ich bin der Meinung, dass wir uns unsere Eltern selbst aussuchen um in ein Leben geboren zu werden, dass zu unserer Entwicklung passt.

Frage?
Könnten wir wirklich Glücklich sein, wenn uns alles zu getragen würde?
Könnten wir dann genauso stolz auf uns sein, dasselbe empfinden in Bezug auf unsere Erkenntnisse und Erfolge?