Er klatschte sich auf die Schenkel. "Weißte was, weißte was Männer brauchen?"
Ich schüttelte den Kopf. "Ne, weiß ich nicht." Ich bin lieber zurückhaltend. Erfahrung macht klug.
"Männer, Männer brauchen Frauen", er genießt diese Feststellung
"Aha, das ist jetzt aber eine bombige Einsicht."
"Ja, das sagst Du nur weil Du jetzt an das Offensichtliche denkst."
Ich schüttle den Kopf, "bestimmt nicht."
Er klopft mir auf den Arm. "Kochen Mensch Kochen... Huaha, Huaha."
"Huaha, Huaha", äffe ich ihn nach.
"Na gut, im Ernst. Frauen halten Männer in einer Art Fließgleichgewicht. Ohne Frauen würden Männer sich eine Aufgabe suchen und die wohlmöglich ein Leben lang fortsetzen. Diese Verankerung in Routinen unterbrechen Frauen sehr wirkungsvoll. Sie geben Männern das Gefühl beschränkt zu sein. Das ärgert Männer und dann probieren sie auch schon mal ne zweite Aufgabe..."
Er grinst breit.
"So. Und das meinst Du ernst? "
Er nickt. "Ich hatte bislang 5 Frauen und habe seitdem fünf Hobbies. In jeder Beziehung habe ich eine neue Sache angefangen." Er kratzt sich am Ohr. "Ich weiß nicht, wie die das machen, aber sie machen das, der Teufel weiß warum und wie..."
Wednesday, October 5, 2011
Tuesday, October 4, 2011
33
Wärme,
Ein Teppich
Der Dir Milde
Verleiht, strömt unerschöpflich ins
Leben.
Leben,
Eine Energie
Die Dir Möglichkeiten
Verleiht, strömt ohne Unterlass
Zeit
Zeit
Größtes Rätsel
Großes Rad in
Der Nabe ruht Deine
Welt
Monday, October 3, 2011
Warum Buddha keine Eigentum wollte.
Viele Menschen glauben, dass Besitz und Spiritualität sich nicht miteinander vertragen. Wenn das Verlangen unserer Seele und unsere Aufmerksamkeit auf materielle Dinge gerichtet sind, so können wir uns nicht befreien und uns öffnen für die Erkenntnisse, die über das alltägliche Wissen hinausgehen.
Ist das so?
Buddha wurde mit einem goldenen Löffel im Maul geboren. Von ihm wurde viel erwartet und wenn er in Ruhen tagein tagaus meditieren wollte, dann musste er sich von seinem Besitz lossagen, um auch die Pflichten, die damit einhergingen, loszuwerden.
Wenn die Kirche von ihren Dienern Armut verlangte, dann verzichtete sie doch nicht selber auf Reichtum und Besitz. Es war Machtkalkül von ihren Anhängern Armut zu verlangen und selber der Reichste zu sein.
Auch in Sekten wird den Mitgliedern mitunter alles weggenommen. So ist der Einzelne von der Gruppe abhängig und in der Regel hat der Sektenführer eine Menge Geld.
Besitz und Einkommen können eine Last bedeuten, die leichter wird, je mehr die Arbeit das ist, was ich liebe. Besitz und Selbständigkeit schaffen die Basis, die Abhängigkeit von anderen Menschen zu reduzieren, sie vergrößern die persönlichen Freiheiten. Ich muss nicht zu Lebzeiten wie ein Einsiedler leben oder jedem Besitz abschwören. Es reicht vollkommen aus, die Reise nach innen zu beginnen und zu schauen, wie sich das Leben dadurch verändert.
Wer immer auf spirituellen Pfaden Armut predigt, dem schaue ich hinter seine Kulisse, um zu sehen, warum er anderen eine Art zu leben vorschreiben will, wo es lediglich um die innere Einkehr und die Suche nach der Freiheit geht. Wir leben in einer Welt der Fülle in der sich spirituelles Wissen und Besitz meiner Meinung nach nicht ausschließen sondern ergänzen. ich z.B. möchte meine Bücher nicht missen und dennoch halten sie mich nicht fest, wenn ich auf die Reise gehe.
Wer immer von Dir Armut fordert, dem trete kräftig malin die Eier vor's Schienbein und sag, " Nur zu, lass' dich nicht aufhalten."
Ist das so?
Buddha wurde mit einem goldenen Löffel im Maul geboren. Von ihm wurde viel erwartet und wenn er in Ruhen tagein tagaus meditieren wollte, dann musste er sich von seinem Besitz lossagen, um auch die Pflichten, die damit einhergingen, loszuwerden.
Wenn die Kirche von ihren Dienern Armut verlangte, dann verzichtete sie doch nicht selber auf Reichtum und Besitz. Es war Machtkalkül von ihren Anhängern Armut zu verlangen und selber der Reichste zu sein.
Auch in Sekten wird den Mitgliedern mitunter alles weggenommen. So ist der Einzelne von der Gruppe abhängig und in der Regel hat der Sektenführer eine Menge Geld.
Besitz und Einkommen können eine Last bedeuten, die leichter wird, je mehr die Arbeit das ist, was ich liebe. Besitz und Selbständigkeit schaffen die Basis, die Abhängigkeit von anderen Menschen zu reduzieren, sie vergrößern die persönlichen Freiheiten. Ich muss nicht zu Lebzeiten wie ein Einsiedler leben oder jedem Besitz abschwören. Es reicht vollkommen aus, die Reise nach innen zu beginnen und zu schauen, wie sich das Leben dadurch verändert.
Wer immer auf spirituellen Pfaden Armut predigt, dem schaue ich hinter seine Kulisse, um zu sehen, warum er anderen eine Art zu leben vorschreiben will, wo es lediglich um die innere Einkehr und die Suche nach der Freiheit geht. Wir leben in einer Welt der Fülle in der sich spirituelles Wissen und Besitz meiner Meinung nach nicht ausschließen sondern ergänzen. ich z.B. möchte meine Bücher nicht missen und dennoch halten sie mich nicht fest, wenn ich auf die Reise gehe.
Wer immer von Dir Armut fordert, dem trete kräftig mal
Jungs, ich hab nichts, darum muss ich nichts -klar?
Sunday, October 2, 2011
Gehaltserhöhungen
Alle Jahre wieder stellt sich für Arbeitnehmer die Frage, habe ich nicht eine Gehaltserhöhung verdient? Eine Gehaltserhöhung handelt man in der Regel mit seinem Vorgesetzten aus und die richtige Argumentation ist entscheidend.
Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter abwiegeln wollen und sich dem Thema nicht ernsthaft stellen wollen kommen mit Scheinwelten und Scheinargumenten:
Danach besteht Arbeitsleistung aus Zitat:
Das bedeutet, wenn ich für meinen Arbeitgeber mehr nachdenken muss, schwierigere geistige Anforderungen bewältige, dann muss das auch entlohnt werden. Gerade in Deutschland machen Arbeitnehmer viele Jobs auf einmal. Kaum ein Mitarbeiter arbeitet genauso, wie er es einmal in seinem Arbeitsvertrag drin stehen hatte. Für den Arbeitgeber zahlt sich das aus. Er muss ggf. nicht drei oder vier Mitarbeiter einstellen, die unterschiedliche Anforderungen erledigen können aber nicht ausgelastet wären. Die wären ggf. drei bis viermal teurer als ein Mitarbeiter, der drei oder vier unterschiedliche Jobs kann. Übernehme ich als Mitarbeiter zusätzliche Jobs in einer Firma mit zusätzlichen geistigen oder körperlichen Anforderungen, dann ist das ein Argument für eine Gehaltserhöhung. Alles andere wäre unredlich, denn der Arbeitgeber profitiert von der Leistungsfähigkeit seines Mitarbeiters.
Je länger ich für einen Arbeitgeber arbeite, umso mehr Verantwortung erhalte ich für gewöhnlich, für andere Mitarbeiter, für Arbeitsergebnisse, für Kundenbetreuungen und und und. Mehr Verantwortung gibt es nie umsonst. Je mehr Verantwortung ich erwerbe, umso mehr Anspruch auf Entlohnung erhalte ich.
Diese trifft auch auf Veränderungen im Arbeitsumfeld zu. Ist das Umfeld lauter, stressreicher, mit mehr Vorgängen je Tag geworden? Auch dies ist eine Belastung, die entlohnt werden muss.
Im Vorfeld zu einem Gehaltserhöhungsgespräch sollte ich das Genfer Schema einmal durchgehen und mir klar machen, wo ich mehr leiste, als in den Jahren zuvor. Dies sind die richtigen Argumente.
Habe ich mich weitergebildet und kann es aber im Arbeitsalltag nicht anwenden, dann bin ich zwar wertvoller geworden, aber nicht für den Arbeitgeber, der mich mit diesen Fähigkeiten nicht auch entsprechend einsetzen kann. Es sollte also nur um Inhalte im Gespräch gehen, die sich auf die tatsächliche Arbeitsleistung beziehen und nicht um eine potenzielle zukünftige. Ebenso sind der Geldbedarf für meine Hobbies, meine Zweit- und Drittfrau, den Sportwagen etc. für ein Gehaltsgespräch nicht relevant, weil es sich nicht um Arbeitsleistungs relevante Inhalte dreht.
Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollten sachlich über Entlohnung sprechen, damit das Thema Geld fair geregelt ist und nie wirklich ein Thema beim Arbeiten wird. Dies erfordert Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit auf beiden Seiten. Eine Anstrengung, die sich immer lohnt.
Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter abwiegeln wollen und sich dem Thema nicht ernsthaft stellen wollen kommen mit Scheinwelten und Scheinargumenten:
- Der Firma geht es schlecht, die hat im Moment kein Geld übrig für Gehaltserhöhungen
- Dieses Jahr haben schon soviele Kollegen eine Gehaltserhöhung gegeben, da ist alles Geld aufgebraucht.
- In ihrem Alter hat man schon sein optimales Gehalt erreicht
- Im Vergleich mit den Kollegen liegen sie ganz gut
- In ihrem Alter verdient man noch nicht so viel.
- Dies ist eine Niedriglohnabteilung
- Bei uns gibt es nur alle fünf Jahre eine Gehaltserhöhung
Danach besteht Arbeitsleistung aus Zitat:
Zitatende: Wikipedia
- geistigen Anforderungen (Fachkenntnisse, Nachdenken),
- körperliche Anforderungen (Geschick, Muskelbelastung, Nerven- und Sinnesbelastung),
- Verantwortung (beispielsweise für Betriebsmittel, Sicherheit und Gesundheit anderer) sowie
- Arbeitsbedingungen (Temperaturen, Nässe, Schmutz, etc.).
Das bedeutet, wenn ich für meinen Arbeitgeber mehr nachdenken muss, schwierigere geistige Anforderungen bewältige, dann muss das auch entlohnt werden. Gerade in Deutschland machen Arbeitnehmer viele Jobs auf einmal. Kaum ein Mitarbeiter arbeitet genauso, wie er es einmal in seinem Arbeitsvertrag drin stehen hatte. Für den Arbeitgeber zahlt sich das aus. Er muss ggf. nicht drei oder vier Mitarbeiter einstellen, die unterschiedliche Anforderungen erledigen können aber nicht ausgelastet wären. Die wären ggf. drei bis viermal teurer als ein Mitarbeiter, der drei oder vier unterschiedliche Jobs kann. Übernehme ich als Mitarbeiter zusätzliche Jobs in einer Firma mit zusätzlichen geistigen oder körperlichen Anforderungen, dann ist das ein Argument für eine Gehaltserhöhung. Alles andere wäre unredlich, denn der Arbeitgeber profitiert von der Leistungsfähigkeit seines Mitarbeiters.
Je länger ich für einen Arbeitgeber arbeite, umso mehr Verantwortung erhalte ich für gewöhnlich, für andere Mitarbeiter, für Arbeitsergebnisse, für Kundenbetreuungen und und und. Mehr Verantwortung gibt es nie umsonst. Je mehr Verantwortung ich erwerbe, umso mehr Anspruch auf Entlohnung erhalte ich.
Diese trifft auch auf Veränderungen im Arbeitsumfeld zu. Ist das Umfeld lauter, stressreicher, mit mehr Vorgängen je Tag geworden? Auch dies ist eine Belastung, die entlohnt werden muss.
Im Vorfeld zu einem Gehaltserhöhungsgespräch sollte ich das Genfer Schema einmal durchgehen und mir klar machen, wo ich mehr leiste, als in den Jahren zuvor. Dies sind die richtigen Argumente.
Habe ich mich weitergebildet und kann es aber im Arbeitsalltag nicht anwenden, dann bin ich zwar wertvoller geworden, aber nicht für den Arbeitgeber, der mich mit diesen Fähigkeiten nicht auch entsprechend einsetzen kann. Es sollte also nur um Inhalte im Gespräch gehen, die sich auf die tatsächliche Arbeitsleistung beziehen und nicht um eine potenzielle zukünftige. Ebenso sind der Geldbedarf für meine Hobbies, meine Zweit- und Drittfrau, den Sportwagen etc. für ein Gehaltsgespräch nicht relevant, weil es sich nicht um Arbeitsleistungs relevante Inhalte dreht.
Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollten sachlich über Entlohnung sprechen, damit das Thema Geld fair geregelt ist und nie wirklich ein Thema beim Arbeiten wird. Dies erfordert Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit auf beiden Seiten. Eine Anstrengung, die sich immer lohnt.
Saturday, October 1, 2011
In der Nacht liegen Kräfte geborgen und gefesselt
"In der Nacht liegen Kräfte geborgen und gefesselt, die die Sonne am Tage zu sehr schwächt, als dass sie spürbar werden."
"Wenn die Sonne sinkt, dann spüren wir, wie die Fesseln in uns frei werden. Dunkelheit ist das Reich der Absicht. Absicht wirkt ungesehen." Er kichert.
"Ray, was meinst Du warum die Mächtigen dieser Welt immer soviel Wert darauf legen, im Rampenlicht zu stehen und zu glitzern. Ist doch einfach. Es wird eine Glitzerkugel präsentiert, aber die Absicht bleibt im Dunkeln." Er schweigt.
"Es mag ein Treppenwitz der Geschichte sein, aber für viele Menschen ist die Absicht ihres Lebens eine sehr dunkle Angelegenheit. Sie kennen sie nicht. Sie laufen hinter den glitzernden Kugeln der Mächtigen hinterher. Da sie aber deren Absicht nicht kennen, kommen sie in einer Glitzerkugel an - mehr nicht."
"Mein Lehrer pflegte mir immer eine Geschichte zu erzählen, um mich zu ermahnen, niemals die Dunkelheit aus den Augen zu lassen und die Geschichte, die ging so. An einem sonnigen und friedlichen Tag bin ich über mein Grab gegangen. Es war noch nicht ausgehoben, also fühlte ich mich sicher."
"Das war die Geschichte?"
"Klar, man, ein bißchen musst du auch schon selber machen. ich reiche dir hier schließlich keine Brust. Ich gebe dir Hinweise. "
Ich schüttel den Kopf. "Ich bin verwirrt. Der Tod, wir lassen uns vom Tod in der Dunkelheit beraten?"
Klopft sich klatschend vor den Kopf. "Mensch Ray. Du lernst schnell aber nicht schnell genug. Denn du fühlst dich sicher. Wir sind nie sicher, denn wir werden sterben. Diese Absicht des Sterbens liegt im Dunklen und deswegen ist die Beratung durch den Tod am hellichten Tage niemals so klar und eindeutig als wenn wir uns mit der Absicht in der Nacht beschäftigen..."
"Eine einfache Übung habe ich für dich. Wenn es Nacht ist und du deine Übungen machst, dann stelle dir einmal vor, dass du das Ergebnis einer Absicht bist, die du nicht kennst. Sage dir innerlich - ja, ich erkenne an, das Ergebnis einer fremden Absicht zu sein. Und dann versuche dieses Ergebnis in seiner Vollendung zu sehen... Nur so wirst Du erkennen, was dich gefangen genommen hat..."
"Wenn die Sonne sinkt, dann spüren wir, wie die Fesseln in uns frei werden. Dunkelheit ist das Reich der Absicht. Absicht wirkt ungesehen." Er kichert.
"Ray, was meinst Du warum die Mächtigen dieser Welt immer soviel Wert darauf legen, im Rampenlicht zu stehen und zu glitzern. Ist doch einfach. Es wird eine Glitzerkugel präsentiert, aber die Absicht bleibt im Dunkeln." Er schweigt.
"Es mag ein Treppenwitz der Geschichte sein, aber für viele Menschen ist die Absicht ihres Lebens eine sehr dunkle Angelegenheit. Sie kennen sie nicht. Sie laufen hinter den glitzernden Kugeln der Mächtigen hinterher. Da sie aber deren Absicht nicht kennen, kommen sie in einer Glitzerkugel an - mehr nicht."
"Mein Lehrer pflegte mir immer eine Geschichte zu erzählen, um mich zu ermahnen, niemals die Dunkelheit aus den Augen zu lassen und die Geschichte, die ging so. An einem sonnigen und friedlichen Tag bin ich über mein Grab gegangen. Es war noch nicht ausgehoben, also fühlte ich mich sicher."
"Das war die Geschichte?"
"Klar, man, ein bißchen musst du auch schon selber machen. ich reiche dir hier schließlich keine Brust. Ich gebe dir Hinweise. "
Ich schüttel den Kopf. "Ich bin verwirrt. Der Tod, wir lassen uns vom Tod in der Dunkelheit beraten?"
Klopft sich klatschend vor den Kopf. "Mensch Ray. Du lernst schnell aber nicht schnell genug. Denn du fühlst dich sicher. Wir sind nie sicher, denn wir werden sterben. Diese Absicht des Sterbens liegt im Dunklen und deswegen ist die Beratung durch den Tod am hellichten Tage niemals so klar und eindeutig als wenn wir uns mit der Absicht in der Nacht beschäftigen..."
"Eine einfache Übung habe ich für dich. Wenn es Nacht ist und du deine Übungen machst, dann stelle dir einmal vor, dass du das Ergebnis einer Absicht bist, die du nicht kennst. Sage dir innerlich - ja, ich erkenne an, das Ergebnis einer fremden Absicht zu sein. Und dann versuche dieses Ergebnis in seiner Vollendung zu sehen... Nur so wirst Du erkennen, was dich gefangen genommen hat..."
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