Friday, September 21, 2012

Der Unartige Menschen Test

Immer wieder stelle ich fest, dass Menschen sehr gerne von sich behaupten unartig oder artig zu sein. Doch mich beschlicht des Öfteren das Gefühl, angeflunkert zu werden. Da wäre es doch schön, eine Art Lügenddetektor zu besitzen um an Ort und Stelle die Artigkeit einer Person zu überprüfen.

Folgende Methoden fielen mir ein:

  1. Auf einen Menschen zutreten, fragen, sagen sie mir ganz schnell, was unartig ist. Eins, zwei, drei. Wer bei drei keine Definition liefern kann, ist total brav.
  2. Viel Kohl essen. Sich danach in der Straßenbahn neben die Testperson setzen und den aufziehenden Darmwinden jede Bewegungsfreiheit lassen, die das natürliche Temperament von Kohl unterstreichen. Wenn die Testperson ungerührt sitzen bleibt, hat sie entweder Schnupfen oder ist sehr artig.
  3. Jemanden zum Frühstück einladen und mit ihm zur Pausenzeit auf einen Schulhof gehen. Dann den Kindern die Frühstücksbrote wegnehmen, nur das Schmackhafteste aussuchen und gemeinsam verzehren. Wer hier kräftigen Appetit entwickelt ist sehr unartig.
 Welche Methode würde Dir einfallen und hast Du schon mal sehr artige oder unartige Menschen getroffen?
Wann warst Du mit Dir besonders zufrieden, weil Du so artig warst?

Gute Tischmanieren waren schon immer das Markenzeichen artiger Menschen

Wednesday, September 19, 2012

Vorräte reduzieren

Zurzeit kaufe ich bewusst weniger ein. Ich lege mir keine Vorräte mehr an, sondern hole mir quasi, was ich so brauche öfter mal aus dem Supermarkt.

Ich stelle fest, dass ich weniger wegwerfe. Irgendwie ändert sich mein Essverhalten schon mal binnen weniger Tage und schwupps, dann passt das Eingekaufte nicht zu dem, worauf ich Appetit habe.

Ich esse weniger, weil ich auch von den leckeren Sachen, die schon mal Suchtpotenzial für mich haben können, dann einfach nichts mehr im Haus ist - alle ist eben alle nech? Und wenn ich von 7:00 Uhr morgens bis abends um 10:00 Uhr einkaufen kann, dann ist die Wahrscheinlichkeit nicht so groß in den 9 Stunden, in denen ich nichts einkaufen kann, zu verhungern.

Ich suche weniger nach Lebensmitteln, alles sieht viel ordentlicher und überschaubarer in den Regalen aus. Eigentlich toll, dass ich heutzutage auch ohne Vorräte gut leben kann, dafür bin ich sehr dankbar. Wem immer ich dafür auch Dank schulde...


Tuesday, September 18, 2012

Byte unser









Byte unser,
Das Du bist im Datenstrom
Standardisiert werde Dein Name
Deine Datenpakete strömen
wie im LAN so auch im WAN
Und führe uns nicht zum Failure
Denn Dein sind die Server
Und das Programm
Und die Produktionsumgebungen
In Ewigkeit
JaNein


Monday, September 17, 2012

Das Festhalten am Schmerz

In meinem Leben stelle ich immer wieder fest, dass im Gefühl körperlichen Schmerzes und auch in unangenehmen mentalen Gefühlen, eine Gefühl des Festhaltens, Klammerns liegt. Dieses Festhalten ist nicht immer nur, dass ich an Einstellungen, Menschen oder Objekten festhalte, nein auch wenn Menschen mich festhalten, kann dies Schmerz für mich bedeuten. Schmerz der entsteht, weil der beständige Fluss angehalten, aufgestaut und umgeleitet wird.


Alles ist im Fluss und das ist genau gut so
Menschen lerne ich nur für kurze Momente kennen
und für jeden ist gesorgt in dieser Welt
Gegenstände kommen und gehen

Der Fluss heilt Festhalten auf seine Weise


Sunday, September 16, 2012

Floating souls


Tag für Tag 
Schwimmt die Seele im See ihrer Liebe 
Durch das Abbild einer fernen Welt.  
Die Welt schwimmt 
Auf dem Rücken des schwarzen Meeres 
Unbekümmert 
In Richtung eines Rufens 
Dem tausende Flämmchen langsam folgen, 
Wie abgefallene Blätter des Lebensbaumes 
Auf der Oberfläche dess ewigen Meeres treiben