Friday, September 30, 2011

Böser Post - nicht lesen

Dieser Post ist nicht nur böse, es könnten auch Leserbeschimpfungen in ihm enthalten sein. Daher möchte ich alle jugendlichen und mit zarten Ohrlappen ausgestatteten Leser bitten, sich des Lesen hier für heute zu enthalten und die anderen können nicht behaupten, nicht gewarnt worden zu sein.

Die menschliche Rasse ist liebenswürdig hilfsbereit und liebt diesen Planeten wie  sein eigenes Kind. Aber es gibt eine Bande alter Männer, die die Fäden im Hintergrund ziehen und die nur eines wollen - abkassieren. Da werden Naturreservate dem Profitstreben geopfert, da werden Medikamente verteuert, da redet man junge Leute in Kriege rein. Und wofür? Für das Wohle weniger alter Säcke, die die Strippen ziehen und mit einer kaltschnäuzigen Art allen um sich herum Verderben bringen und verbrannte Erde.

Ich hasse diese Typen und wenn es nach mir geht, dann können die bleiben wo der Pfeffer wächst oder von mir aus sollten wir für diese Menschen wieder fliegende Standgerichte anschaffen. Wo führt das hin, wenn private Menschen über mehr Geld verfügen können als Staaten? Was für einen Sinn soll das haben und wieso darf deren Geld mehr wiegen, als all die Liebe und die guten Gaben von 99,99% der Menschen auf diesem Planeten.


Ich hasse dieses plöden Dummgurken, die vielleicht nur wenige tausend Personen umfassen. Rutscht mir den Buckel runter ihr Arschgeigen. Die Geschichtsschreiber werden uns alle mit diesen psychopathischen Dummbroten in einen Topf werfen, und das stinkt mir schon jetzt, weil es zum Himmel  stinkt. Es ist nicht der Mensch, der etwas versäumt. Es ist die Riege alter gieriger Männer, die eine Inflation des Leidens verantwortet ohne je dabei gesehen zur werden. Schmort in der Hölle ihr Ekelpakete und Wixxer.

All meinen Lesern wünsche ich viele gute Gefühle und ein von Pschopathen freie Nacht. Bussi.


Das Büffet für fiese alte Säcke ist angerichtet.

Thursday, September 29, 2011

Programmiererwitz

Heute habe ich in einem Gang der Anwendungsentwicklung einen Programmiererwitz gelesen.

Ein Programmierer kommt nach Hause. Seine Frau sagt: " Wir haben kein Brot mehr. Kannst Du bitte einkaufen gehen?"

Der Programmierer nickt. "Ja, Schatz."

Seine Frau ergänzt:, "Und wenn sie Eier haben, dann bring bitte 6 Stück mit."

Der Programmierer nickt und macht sich auf den Weg. Nach einer Weile kommt er mit sechs Broten nach Hause. 

"Aber warum hast Du denn 6 Brote gekauft?"
"Weil sie Eier hatten."

 

Wir in der IT finden das lustig weil es doch zeigt, wie wichtig es ist, seine Anforderungen genau zu spezifizieren...

Wednesday, September 28, 2011

Vom Strom

Im breiten niemals verklingenden Strom der Liebe, der den Boden bereitet, sind in regelmäßigen Abständen Pausen im Geflecht. In diese 'liebesleeren' Strombereiche kann jedes bewusste Lebewesen eintreten und mit seiner Liebe den Fluss wieder schließen. Wenn dies geschieht, empfindet das Lebewesen Seligkeit.

Wenn Menschen ihre liebevollen Gefühle mit Kraft, Vorwurf, Zorn oder Ärger gegeneinander richten, dann schafft die Absicht der Beteiligten im Strom der Liebe eine Pause. Diese Pause strömt weiter, durch die Zeit. Nach und nach findet die Pause ihren Platz zwischen allen anderen Pausen.

Je mehr zusätzliche Pausen im Gefüge des Stromes entstehen, umso mehr Lebewesen müssen geboren werden, die die Pausen mit ihrer Liebe schließen-

Manche Menschen sagen, wenn der Seher die Größe eines Berges hätte, dann sähen die Pausen im
Muster der universellen Liebe aus, wie das Fell eines Leoparden. Manche Seher sagen, wenn ein Seher die Größe der Planeten hätte, dann sähe das Muster der Pausen aus, wie ein dunkelgoldene Schlange, die ihren Weg durch eine Wüste windet.

Nur der Blinde kann spüren,  dass der Strom die Spur ist und das Füllen der Pausen das Wesentliche ist.

Tuesday, September 27, 2011

Wenn die Seele Urlaub macht

Manche Menschen erleben es nie, andere nur einmal im Leben und wieder andere erleben es häufig. Die eigene Seele ist so angekotztstrengt  von den eigenen Lebensumständen oder dem Lebenswandel, dann will sie Urlaub.

Ich bin Träumer, luzider Träumer und da bekomme ich dann schon mal Dinge mit, die im Alltag nicht unbedingt zum Smalltalk gehören. Während nämlich der Durchschittsteutone auf Malle oder am Strand die Seele baumeln lässt, da suchen sich Seelen andere Urlaubsorte, um den Körper mal bammeln zu lassen. Interessant ist es dann, das Gespräch mit einer solchen Seele zu suchen und das habe ich neulich getan.

Ich war in einer Landschaft im Unbekannten unterwegs, auf der Suche nach einer Absicht, da hörte ich jemanden laut singen. Ungewöhnlich, dachte ich, denn normalerweise ist in der Gegend niemand unterwegs. Ich gehe also hin und sehe eine Seele in einem sehr entspannten Zustand.

Ich: "Hallo?"
Seele: "Hallo, ach tut es gut hier in Ruhe auf der Erde zu liegen, zu entspannen und die Sonne zu genießen."
Ich: "Ja, tust du das selten?"
Seele seufzend: "Jaaaa, ganz selten. Mein Körper ist wie ein stumpfer Stein. Er spürt nicht, dass die Sonne wie eine zarte fleischige Frucht für mich ist. Ich sitze eingemauert ohne Nahrung wie in einem Verlies, wie in einem Loch. Aaaaaahhhhh."
Ich: "Was fehlt Dir denn sonst so, was du in deinem Gefängnis nicht bekommst?"
Seele nickt. Seele schweigt. Seele nickt wieder. "Ja, mir fehlen viele Dinge. Zuviele, als dass ich es in meinem Gefängnis aushielte. Hier ist es schön. Ich will nicht mehr zurück, vielleicht will ich nie mehr zurück. Nicht zurück in diese ständige Folterkammer. Der Hass, er verbrennt mir die Haut."
Die Seele deutete auf ihre Hände, die von Brandblasen überdeckt waren. Sie hielt sie in die Sonne und die Blasen verschwanden im Nu. "Keine Liebe hat mich fast verhungern lassen."
 Erst jetzt fällt mir auf, dass die Seele schmal ist. Sie ist das Bild einer abgemagerten Person. Mir wird ein wenig mulmig zumute. Doch ich fühle, ich spüre, dass diese Seele sich gut erholt.
"Und immer diese Angst, die mich im Körper von einer Ecke in die andere jagt. Ich habe so schöne Orte in meinem Körper, aber die Angst vertreibt mich von allem, wo es mir gut gehen kann, wo ich mich erholen und wachsen kann."
Ich: Als ob es das Stichwort wäre. "Wie alt bist Du?"
Seele: "Ich bin sieben. Ich bin allein."
Ich:"Aber du hast doch bestimmt Mama und Papa?"
Seele: " Ja, aber ihre Seelen sind eingemauert und sie sitzen hinter Steinkörpern und sie hören mich nicht und sie  berühren mich nicht und sie wünschten sich, ich hätte keine Seele - Schluchzen."
Ich - traurig - nehme die Hand der Seele. Komm ich zeige Dir einen Ort und dann wirst Du Dein Leben lang nicht mehr alleine sein.



Für unsere Seelen hat die Steinzeit noch nicht geendet. Die Steinzeit hat wieder begonnen.

Monday, September 26, 2011

Es war einmal ein böses böses Mädchen

Es war einmal ein böses böses Mädchen. Das wusste ganz genau, dass es böse war. Es genoss seine Bösigkeit sehr, denn egal wie böse es war, es fand immer ein paar neue Freunde, die ihr zuhörten und noch nichts von seinen Bösigkeiten wussten.

Das böse böse Mädchen wollte immer Geschenke haben. Alle um sie herum sollten ihr Geschenke machen und sie trösten, denn das böse Mädchen war der Ansicht, dass sie vom Leben sehr schlecht behandelt worden war. Sie besaß ein Haus, einen großen Freundeskreis, hatte mehrere Männer, immer so viele, wie sie gerade brauchte. Es fehlte ihr nicht an Geld und es mangelte ihr nicht an Mitgefühl für sich selber.

Eines Tages begegnete sie einem kranken Mann. "Schenk' mir was", sagte sie.

"Ich bin krank, ich habe nichts zu verschenken", sagte der Mann.

"Du böser Mann gönnst mir nur nichts", schrie da das böse Mädchen und rannte zu ihren Freunden und schimpfte über den mißgünstigen Simulanten. Diese fanden den Mann auch sehr böse und das freute das böse Mädchen.

Das böse Mädchen begegnete in ihrem Leben vielen Menschen. Die einen arbeiteten für sie, die anderen hörten ihr zu. Wieder andere schenkten ihr Aufmerksamkeit und Energie, weil es ihr in ihrem Leben so schlecht ging. So vergingen die Jahre und das böse Mädchen verlor sein ursprüngliches Leuchten. Statt des eigenen Lichtes und der eigenen Flamme war sie erfüllt von all dem fremden Leuchten, von der Energie, die sie aus anderen Menschen saugte. Auf der Energieebene sah sie aus wie Frankenstein, der aus Leichenteilen    gefertigt war, so war sie gefertigt aus dem erloschenen Leuchten fremder Menschen.

Mit dem Übermaß an fremden Energiefasern ging auch die Freude und die Krankheiten kamen. Erst ein paar, dann immer mehr und schließlich ging es ihr so schlecht, wie sei immer gesagt hatte, dass es ihr gehen würde.
Die Ärzte kamen und schnitten an ihr rum und sie gaben ihr Pillen, aber so recht wollten sie die Ursache für ihre Leiden nicht finden.

Schließlich begegnete das Mädchen dem kranken Mann wieder, der mittlerweile genesen war. "Na, willst Du mir jetzt was schenken?", fragte sie.

"Danke, vielen Dank. Ohne dich hätte ich nie erfahren, wie wichtig es ist sich auf das eigene Wohl zu besinnen und sein Leben von kleingeistigen Energiesaugern zu befreien. Ich habe die Fülle gefunden und Liebe im Überfluss. Bei dir habe ich von ferne gesehen, wie du alle Menschen, um dich herum ausgesaugt hast und wofür? Für ein Gefühl, dass die Welt böse ist, das wertvollste von anderen Menschen, deren Lebensenergie verprasst?"
"Die Welt hat einen Überfluss an Kleingeistern und Energiesaugern. Aber auch an liebevollen Menschen, die aus eigener Kraft den Überfluss in sich selber finden  und damit auch die Fähigkeit anteilzunehmen anstatt nur zu nehmen."

"Du bist irre", sprach das böse Mädchen und kicherte. "Schau dich doch an."

"Danke."