Tuesday, March 30, 2010

Deutsche mit Migrantenhintergrund

Die Kanzlerin war in der Türkei. Wieder einmal war das Thema Ausländer in den Medien präsent und die Frage, was ein Ausländer in Deutschalnd tun sollte, um sich einzugliedern. Deutsch sollen sie lernen, sie sollen unsere gemeinschaftlichen Werte respektieren und sich nach ihnen richten.

Wie sieht das aber mit der kleinen Menge Deutscher aus, die einen Kapital-Migranten Hintergrund habe. Unsere Unternehmer. Sie sprechen nicht die gleiche Sprache wie der Normalbürger und haben sie und pflegen sie unsere gemeinsamen Werte?

Sind Sie nicht jederzeit bereit mit ihrem Kapital ins Ausland zu gehen, wenn das Sozialwesen ihnen nicht beim Werteabbau entgegenkommt. Kopfpauschalen, keine Beteiligung der Arbeitgeber mehr an den Krankheitskosten oder anderen sozialen Kosten. Diese angeblichen Deutschen sind Ausländer im eigenen Land. Sie wollen sich nicht in die Träume der Normalbürger von einer sozialen Republik einfinden.

Brauchen wir sie wirklich? Können wir nicht selbstbewusst sagen, wer in diesem Gemeinwesen produzieren und Geschäfte machen will, der muss auch seine Steuerbelastungen ohne Murren und ohne Erpressungen tragen. Für jeden Unternehmer, der das Land verlässt, kommen zwei andere, die gerne im wirtschaftlich stärksten Land der EU Geschäfte machen wollen.

Wir brauchen dringend neben der Integration der Menschen, die in unser Land gekommen sind auch eine Integrationspolitik, für die Bürger, die jederzeit das Land verlassen würden, wenn sie ihre Großmutter für einen guten Preis verkaufen könnten.

Alle Menschen sind gleich, das zeigt uns die Meditation. Wie soll jemand mehr Gewicht haben, der viel besitzt, als jemand der wenig besitzt, wenn beide gleich sind. Ist der Besitz etwas, das Menschen veredelt, der den Menschen verändert?

Spirituelle Menschen würden niemals einen Menschen übervorteilen oder ihm schaden, weil sie damit den Mangel in ihr Inneres bringen würden. Und deswegen werden die deutschen Migranten mit Kapitalhintergrund eine stete Quelle sein, für die Produktion im Herzen armer Menschen, bis die Wirtschaft entdecken wird, dass die Förderung gemeinschaftlicher Werte ein Konjunkturmotor sein kann.

3 comments:

ahora said...

...bis die Wirtschaft entdecken wird, dass die Förderung gemeinschaftlicher Werte ein Konjunkturmotor sein kann ...

Ich glaube, dass jeder das im Innern weiß, aber der Schritt zur Erkenntniss, dass jeder gleich ist und seine Umsetzung, scheint für viele noch nicht begehbar zu sein.

Eigennutz macht blind, schädigt.

Ich wünsche Dir ein schönes Osterfest, lieber Rainer verbunden
mit lieben Grüßen

Barbara

zentao said...

Lieber Rainer

Bravo, Bravo Bravo
was Du schreibst, gilt nicht nur für Deutschland, das giltet, gleichermassen auch für die Schweiz.
Etwas mehr soziales Denken und etwas weniger Gier, täte uns allen gut.
liebe Grüsse und schöne Ostern wünsche ich Dir zentao

Anonymous said...

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